@hoch21 ist kein Unbekannter. Vor allem nicht hier. Und er hat ein Problem. Sein Rechner ist kaputt und er kann sich keinen neuen leisten.

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Ich bin der Meinung, dass wir unser Geld kaum besser anlegen können, als in die Zukunft unserer Timelines. Also in @hoch21. Und deswegen habe ich eine Spendenseite auf Betterplace.org eingerichtet, um ihm seinen Mac zu bezahlen. Aus dem Text:
Und weil ich finde, dass @hoch21 immer von überall her twittern soll, will ich dass er ein Macbook haben soll. Pro. Oder Air. Was immer er haben will. Und vielleicht sogar Software dazu. Deswegen setze ich die Summe mal auf 2500 Euro an.
Bitte geht also rüber und BEZAHLT IHM SEINEN VERDAMMTEN MAC!
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Immer wenn wir in Diskussionen nicht weiter wissen, kommt zwangsläufig ein Nazi-Vergleich (vgl. Godwin’s Law). In den Urzeiten des Netzes, als man noch in sogenannten Foren miteinander diskutierte, galt eine Diskussion gewöhnlich als beendet, sobald besagter Vergleich in den digitalen Raum gesetzt wurde.
Was aber nun, wenn sich Parteien gegenüberstehen, die ihre Konflikte auch nach dem obligatorischen Nazi-Vergleich nicht beilegen, sondern einander immerfort bezänken wollen? Für sie haben wir jetzt etwas Neues: Das @hoch21-Law.
Missliebige Personen, werden demnach einfach mit Elefanten vergleichen:

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Der diesem Tweet innewohnende Vergleich birgt ein Empörungspotential in sich, von dem Godwin nicht einmal in seinen kühnsten Inglourious-Usenet-Träumen zu träumen gewagt hätte. Dass es in diesem Falle ausgerechnet eine Frau trifft, ist – wie der Autor einhellig mit seiner Männergruppe besprochen hat – natürlich eine riesige Gemeinheit. Nach all den Genderdebatten, Gleichstellungsgesetzen und Frauenquoten halten wir den pauschalen Vergleich von Frauen mit Elefanten für unzulässig und weisen ihn aufs Schärfste zurück.
Dennoch hat dieser Tweet auch inhaltlich seine gute Seite: Allen misogynen Tendenzen zum Trotz wird dem sorgfältigen Rezipienten aufgezeigt, dass die Unterschiede zwischen Frauen und Männern gar nicht so groß sind, denn naturgemäß sind auch Männer wie Elefanten – nämlich tot, wenn man sie erschießt.
Jetzt, da die Geschlechter versöhnt sind, wollen wir aus diesem Tweet den Nutzen ziehen, und künftig, wenn wir nicht mehr weiter wissen, immer noch einen obendrauf setzen: Wir lassen uns Elefantenvergleiche nicht nehmen. (Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.)
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Wenn man gefragt wird, was man so beruflich tut, geht es meist darum, den anderen einzuschätzen. Welche Branche, welche Position, welche Themen. Die Berufswelt hat unseren Alltag und den unserer Mitmenschen so sehr strukturiert, dass alle anderen Merkmale neben dem Job nur als identitäre Restbestände ohne jede Aussagekraft problemlos wegignoriert werden. Klar, wenn man 9 bis 12 Stunden in seinem Beurf aktiv ist, interessiert es nur noch nebenher, ob man eigentlich ein leidenschaftlicher Hobbyornithologe wäre, welche Lieblingssendung im Fernsehen man regelmäßig verpasst, welche Freunde man vernachlässigt und welche Bücher man gerne lesen würde, wenn man abends nicht so müde wäre.
Du bist dein Job. So wird das gesehen.
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