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	<title>Twitkrit &#187; textundblog</title>
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	<description>Das Fachblog für Twitteraturkritik.</description>
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		<title>Beliebtes Genre: Mitbewohner-Tweets (MBT)</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/03/12/beliebtes-genre-mitbewohner-tweets-mbt/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heutige Twitkrit wirft einen Blick auf das Genre der Mitbewohner-Tweets (MBT). Ein beliebtes Sujet im Strom der Kurzmeldungen, bietet das WG-Zusammenleben doch ein Füllhorn von Textvorlagen und die daraus resultierenden Tweets werden von den Lesern unterschiedlichster Altersgruppen &#8211; egal ob WG-erfahren oder nicht &#8211; gern gelesen. Wenn sie gut sind. 
Hier eine kleine Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Twitkrit wirft einen Blick auf das Genre der Mitbewohner-Tweets (MBT). Ein beliebtes Sujet im Strom der Kurzmeldungen, bietet das WG-Zusammenleben doch ein Füllhorn von Textvorlagen und die daraus resultierenden Tweets werden von den Lesern unterschiedlichster Altersgruppen &#8211; egal ob WG-erfahren oder nicht &#8211; gern gelesen. Wenn sie gut sind. </p>
<p>Hier eine kleine Auswahl von drei guten Mitbewohner-Tweets. Wer tiefer gehende und umfassendere wissenschaftliche Untersuchungen betreiben möchte, werte akribisch 3-6 Monate diese <a href="http://search.twitter.com/search?q=mitbewohner+OR+mitbewohnerin">Mitbewohner-Twittersuche</a> (m/w) aus. Alle anderen &#8211; gerne natürlich auch die mitlesesende Twitterforschung &#8211; freuen sich bitte mit mir auf diese drei Tweets aus dem laufenden Monat März:<br />
<span id="more-1252"></span><br />
<a href="http://twitter.com/AF_Blog/">@AF_Blog</a> macht den Auftakt mit: </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4426931886/" title="af_blog von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2719/4426931886_47db9462b8_o.png" width="635" height="348" alt="af_blog" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/AF_Blog/status/10341602248">LINK</a>]</p>
<p><a href="http://twitter.com/hoch21/">@hoch21</a> vergleicht die momentane Beschäftigung seines Mitbewohners mit der eigenen:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4426168441/" title="hoch21 von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4057/4426168441_bb2cb14a2f_o.png" width="635" height="405" alt="hoch21" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/hoch21/status/9840496590">LINK</a>]</p>
<p>Und abschließend fragt sich <a href="http://twitter.com/UARRR/">@UARRR</a> wie lange die Karenzzeit für neue Mitbewohner wohl sei, bis hemmungslos losgetwittert werden dürfe:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4426168463/" title="uarrr von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2802/4426168463_2da55f8738_o.png" width="635" height="320" alt="uarrr" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/UARRR/status/10312374616">LINK</a>]</p>
<p>Gibt natürlich noch &#8216;zig andere gute Mitbewohner-Tweets. Welches ist Euer «Favorite MBT»? Freue mich auf Hinweise (mit Link auf die Tweets) in den Kommentaren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Twittern in deutschen Landen</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/03/05/twittern-in-deutschen-landen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachübergreifendes findet wenig Anwendung auf Twitkrit. Zu Unrecht eigentlich, denn nirgendwo kann man besser über den sprachlichen Tellerrand der unterschiedlichen Nationen schauen, als in diesem international genutzten Microbloggingdienst. Gelebte Interkulturalität in genuiner Selbstbegrenzung auf 140 Zeichen. Wenn sich diese linguistische Mauerschau dann auch noch metakritisch mit Twitter selbst beschäftigt, ist die vorliegende Rezension geradezu eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachübergreifendes findet wenig Anwendung auf Twitkrit. Zu Unrecht eigentlich, denn nirgendwo kann man besser über den sprachlichen Tellerrand der unterschiedlichen Nationen schauen, als in diesem international genutzten Microbloggingdienst. Gelebte Interkulturalität in genuiner Selbstbegrenzung auf 140 Zeichen. Wenn sich diese linguistische Mauerschau dann auch noch metakritisch mit Twitter selbst beschäftigt, ist die vorliegende Rezension geradezu eine Pflichtübung der länderübergreifenden Twitteraturkritik. Genug Geschwurbel, jetzt zur Twitkrit:<br />
<span id="more-1220"></span></p>
<p>Chris lernt russisch in Moskau. Er lässt uns via Twitter an seinen Erfahrungen teil haben (<a href="http://twitter.com/russischlernen/status/10019113917">Beispiel</a>). Doch Chris aka <a href="http://twitter.com/russischlernen/">@russischlernen</a> beschäftigt sich nicht nur mit der russischen Sprache und Kultur, sondern auch mit der spanischen. Dabei hat er erfahren, dass die Spanier sich fragen, wie wir Deutschen das mit Twitter wohl hin bekommen, weil wir doch so lange Wörter haben:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4408866148/" title="russischlernen von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4016/4408866148_bfcd46e0ab_o.png" width="635" height="365" alt="russischlernen" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/russischlernen/status/10018911667">LINK</a>]</p>
<p>Twitkrit ist als investigatives Magazin bekannt, das den Dingen auf den Grund geht. Ich habe deshalb für Euch recherchiert und kann die aufgestellte These, dass man sich auf der Iberischen Halbinsel solche Gedanken macht, tatsächlich durch zwei spanische Tweets exemplarisch belegen:</p>
<p><a href="http://twitter.com/damoto/">@damoto</a> verkündet in Anspielung auf Überlängen im teutonischen Wortschatz: Die Deutschen können nicht twittern, da ihre Wörter nicht in 140 Zeichen passen:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4408100631/" title="damoto von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4408100631_782e0003e3_o.png" width="635" height="295" alt="damoto" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/damoto/status/9865373863">LINK</a>]</p>
<p>Und auch <a href="http://twitter.com/crashedmatrix/">@crashdematrix</a> macht sich so seine Sorgen um das Twittern in eigener Sprache. Wegen vereinzelt auch im Spanischen auftauchender Wörter mit Überlänge. Doch davon ausgehend wundert er sich viel mehr, ob denn das Twittern in deutschen Landen überhaupt möglich sei:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4408100547/" title="crashedmatrix von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4040/4408100547_3c6637d4e9_o.png" width="635" height="348" alt="crashedmatrix" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/crashedmatrix/statuses/9777820884">LINK</a>]</p>
<p>(Übersetzung: Warum haben wir Wörter wie &#8220;unglücklicherweise&#8221; ?! (18 Buchstaben)!!! Das ist nicht twitter-friendly. Was machen die armen Deutschen erst auf Twitter?)</p>
<p>Bleibt anzumerken, dass die beiden Wörter «desafortunadamente» und «unglücklicherweise» beide genau 18 Buchstaben verbrauchen. EU-genormte Wortüberlange auf Twitter in diesem speziellen Fall. Ansonsten haben die Spanier schon recht: wir haben es schwer beim Twittern in deutschen Landen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Microgebloggte Stellenanzeigen im kritischen Diskurs</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/02/26/microgebloggte-stellenanzeigen-im-kritischen-diskurs/</link>
		<comments>http://www.twitkrit.de/2010/02/26/microgebloggte-stellenanzeigen-im-kritischen-diskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist auch ein guter Ort, um Stellen zu vermitteln oder einzelne Jobs zu vergeben. Wir alle tummeln uns hier in unseren selbst geschaffenen Netzwerken, und in dem ein oder anderen Fall hat genau das dazu geführt, eine unbesetzte Stelle zu vergeben, bzw. einen Job oder einen Projektauftrag zu bekommen. The strength of weak ties, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist auch ein guter Ort, um Stellen zu vermitteln oder einzelne Jobs zu vergeben. Wir alle tummeln uns hier in unseren selbst geschaffenen Netzwerken, und in dem ein oder anderen Fall hat genau das dazu geführt, eine unbesetzte Stelle zu vergeben, bzw. einen Job oder einen Projektauftrag zu bekommen. <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Soziologische_Klassiker/_Granovetter,_Mark#The_strength_of_weak_ties">The strength of weak ties</a>, Ihr wisst schon, was ich meine.<br />
<span id="more-1174"></span><br />
Heute hat <a href="http://twitter.com/moeffju/">@moeffju</a> ganz in diesem Sinne einen zu vergebenden Job in Festanstellung als microgebloggte Stellenanzeige in die Timeline seiner Follower geschickt und pfiffigerweise die Kontaktmöglichkeiten gleich mit angegeben:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4388845861/" title="moeffju von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2790/4388845861_ce61894399_o.png" width="635" height="366" alt="moeffju" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/moeffju/status/9671152861">LINK</a>]</p>
<p>Doch was wäre jene Welt der leichten Vernetzung, wenn nicht auch ein Mensch mit kritischem Verstand diese Kleinanzeige lesen würde und den Annoncierenden fix darauf hinwiese, dass die Stelle gar nicht besetzt werden müsse, da der Job doch schon erledigt worden sei. Frau <a href="http://twitter.com/Mellcolm/">@Mellcolm</a> hat dankenswerterweise folgende kritische Anmerkung hinterher geschickt:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4388845889/" title="mellcolm von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4043/4388845889_96203a65d2_o.png" width="635" height="281" alt="mellcolm" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Mellcolm/status/9671178094">LINK</a>]</p>
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		<title>Avatar &#8211; nicht in 3D sondern mit 4 Punkten</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/02/05/avatar-nicht-in-3d-sondern-mit-4-punkten/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute soll&#8217;s mal um Avatar gehen. Nein, keine Angst nicht um den gleichnamigen Film, sondern um den Avatar, der uns alle angeht: Unser Abbild auf Twitter. Unseren «grafischen Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt», wie er gerne definiert wird. Die einen wählen ein Porträtfoto dafür, die anderen eine Fantasiefigur, ein graphisches Symbol. Jeder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute soll&#8217;s mal um Avatar gehen. Nein, keine Angst nicht um den gleichnamigen Film, sondern um den Avatar, der uns alle angeht: Unser Abbild auf Twitter. Unseren «grafischen Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt», wie er gerne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%28Internet%29">definiert</a> wird. Die einen wählen ein Porträtfoto dafür, die anderen eine Fantasiefigur, ein graphisches Symbol. Jeder, wie er will.<br />
<span id="more-1124"></span><br />
Und dann gibt es noch diesen Avatar-Verzierungsbrauch, die Teilnahme an einer Veranstaltung oder die Unterstützung einer Kampagne durch Hinzugabe eines Symboles in den eigenen Avatar deutlich zu machen. Zum Beispiel die re:publica. Wer dort teilnimmt, zaubert sich vier bunte Punkte in den Avatar. Eine Zwei, eine Null, eine Eins und nochmal eine Null, die Jahreszahl, farbig unterlegt, das aktuelle <a href="http://re-publica.de/10/">re:publica</a>-Logo halt. Und wer das ganz einfach erledigen möchte, der kann auch den <a href="http://re-publica.de/10/twitter-badge-generator/">Twitter Badge Generator</a> aus dem Hause Spreeblick verwenden. </p>
<p>Tja, und was soll ich sagen, ich finde diese Avatar-Ergänzung in den seltensten Fällen gelungen und schmunzele hier und da über die seltsam gefleckten Twittericons. Ein Twitkrit-Kollege – so finde ich zumindest – sieht immer so aus, als habe er ein Faschingshütchen auf (natürlich sage ich nicht welcher, das könnt ihr aber leicht selbst <a href="https://twitter.com/textundblog/twitkrit">&#8216;raus finden</a>). Aber auf einen, der das mit dem Hinweis auf seine re:publica-Teilnahme sehr gut gelöst hat, wurde ich heute von <a href="http://twitter.com/ankegroener/">Frau Gröner</a> aufmerksam gemacht. Und ich finde, sie hat <a href="http://twitter.com/peternoster">recht</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4332724465/" title="ankegroener von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4015/4332724465_4293fbcbc3_o.png" width="635" height="315" alt="ankegroener" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/ankegroener/statuses/8681629878">LINK</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links in der Abundant&#8217;schen Timeline</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/01/29/links-in-der-abundantschen-timeline/</link>
		<comments>http://www.twitkrit.de/2010/01/29/links-in-der-abundantschen-timeline/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie, diese Tweets, die ihren Reiz erst entfalten, wenn man den Link anklickt, den sie unter unsere Maus legen. Herr @abundant hat so einen verfasst:


[LINK]
Erstmal nur mit dem relativ unspektakulären Text 
Ach, was waren das für Zeiten &#8230;
der den Rezipienten noch nicht wissen lässt, was ihn hinter dem Link http://post.ly/LBzl erwartet. Kenner der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie, diese Tweets, die ihren Reiz erst entfalten, wenn man den Link anklickt, den sie unter unsere Maus legen. Herr <a href="http://twitter.com/abundant">@abundant</a> hat so einen verfasst:<br />
<span id="more-1092"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4313470363/" title="abundant von twitkrit bei Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4313470363_28521ed409_o.png" width="635" height="259" alt="abundant" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/abundant/status/8373777642">LINK</a>]</p>
<p>Erstmal nur mit dem relativ unspektakulären Text </p>
<blockquote><p>Ach, was waren das für Zeiten &#8230;</p></blockquote>
<p>der den Rezipienten noch nicht wissen lässt, was ihn hinter dem Link <a href="http://post.ly/LBzl">http://post.ly/LBzl</a> erwartet. <em>Kenner</em> der Linkkürzer (KLK) erkennen direkt, es ist ein Link auf den Blogdienst <em>Posterous</em>. <em>Kenner</em> der Timeline von Herrn Abundant (KHA) wissen: auf seine Links klicken lohnt immer, denn der Selten-Poster Herr A. pflegt für gewöhnlich ungewöhnlich gute Links zu offerieren. Auch heute wieder. Links klicken in der Abundant&#8217;schen Timeline lohnt. Und wer dem Twitterer noch nicht folgt, dessen Herz &#8211; so sein Profil &#8211; Rheinländer ist, und dessen Arsch Berlin gehört, dem sei auch der Follow-Link auf seiner <a href="http://twitter.com/abundant">Twitter-Site</a> ans Herz gelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstwironie: Geschwafel um drei Worte</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/01/22/selbstwironie-geschwafel-um-drei-worte/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.twitkrit.de/?p=1077</guid>
		<description><![CDATA[Ich mag ja selbstwironische Tweets. Heute zwei Beispiele aus dieser weit verbreiteten Spezies der Microblogging-Meldungen. Einer steht für sich selbst, der andere zwar auch, aber zu dem schreib ich noch ein bisschen mehr.
Da hätten wir als Erstes diesen wunderbaren Tweet von @Bastian_twitter:


[LINK]
Was will uns der Autor damit sagen? Nun das, was da steht: Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag ja selbst<del datetime="2010-01-22T20:08:02+00:00">w</del>ironische Tweets. Heute zwei Beispiele aus dieser weit verbreiteten Spezies der Microblogging-Meldungen. Einer steht für sich selbst, der andere zwar auch, aber zu dem schreib ich noch ein bisschen mehr.</p>
<p>Da hätten wir als Erstes diesen wunderbaren Tweet von <a href="http://twitter.com/Bastian_twitter/">@Bastian_twitter</a>:<br />
<span id="more-1077"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4295445895/" title="bastian_twitter by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4025/4295445895_73b113fa5a_o.png" width="635" height="247" alt="bastian_twitter" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Bastian_twitter/status/8043679508">LINK</a>]</p>
<p>Was will uns der Autor damit sagen? Nun das, was da steht: Er ist <em>alleine</em>. Und er ist <em>online</em>. Alleine online, die arme Sau. Zumindest in dem Moment, in dem er das niederschreibt. Worin hier die Ironie liegt – oder die Twironie, wie wir Twitteraturwissenschaftler gerne sagen –, brauche ich nicht zu erläutern. </p>
<p>Trotzdem kurz etwas zur Begriffsklärung, denn <em>Twitkrit</em> ist schließlich ein (pseudo-)wissenschaftliches Online-Magazin. Auch wenn wir in <em>der</em> Woche, in der <a href="http://twitter.com/DRadioWissen">@DRadioWissen</a> an den Start gegangen ist, deren Motto («<a href="http://textundblog.de/?p=3351">Hirn will Arbeit</a>») nicht dadurch konterkarieren möchten, dass wir auch noch die einfachsten Zusammenhänge erklären. Doch die ins Spiel gebrachten Begriffe sollten schon erläutert werden:</p>
<p>Was ist eigentlich Ironie? Eine der gängigsten Definitionen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie#Ausdrucksmittel_der_Ironie">Ironie</a> besagt ja, dass sie darin bestünde, das Gegenteil von dem zu sagen, was man meine. Angewandt auf den auf dem Seziertisch liegenden Tweet, haben wir auch schon die wunderbare Ironie: das Gegenteil ist also gemeint: der Autor ist zwar <em>online</em>, aber <em>alleine</em> ist er deshalb noch lange nicht. </p>
<p>Die Offliner und Internetausdrucker werden diese Ironie vielleicht erst auf den zweiten Blick (oder auch gar nicht) erkennen, und sich vielmehr in ihrem Vorurteil der Internet-Vereinsamung und der sozialen Defizite von im Netz agierenden Personen bestätigt sehen. Doch wir Menschen, die wir uns im Netz ganz natürlich und beinahe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Always-On">always-on</a> bewegen, wissen natürlich: @Bastian_twitter mag in dem Raum, indem er sich befindet, physisch alleine sein, aber selbstverständlich ist er es de facto nicht. Denn dadurch, dass er online ist, wird er – das entsprechende soziale Netzwerk vorausgesetzt – eben gerade <em>nicht</em> alleine. </p>
<p>Er könnte natürlich auch online alleine sein, aber es öffnet sich ihm durch den Onlinegang eine Welt, die nur oberflächlich betrachtet virtuell ist, aber nichtsdestotrotz von realen Menschen bevölkert wird. Nähe im Netz, <em>you know what I mean</em>. In diesem Sinne dürfen wir dem Tweetautoren getrost unterstellen, dass er mit seinen drei Worten eine wunderbare Ironie an den Tag legt. Dass er das Gegenteil von dem schreibt, was er meint. Alleine online? Pft.</p>
<p>Jeder, der jetzt denkt «<em>Was für ein Geschwafel um drei Worte!</em>», hat vollkommen Recht und wird sich freuen, dass ich den zweiten selbstwironischen Tweet ohne jede Erläuterung anschließe und Eurer eigenen Interpretation überlasse. Nicht minder genial ist der Tweet von <a href="http://twitter.com/Aus_der_UBahn/">@Aus_der_UBahn</a> sowieso:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4296191552/" title="ausderubahn by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4023/4296191552_d1a0a35187_o.png" width="635" height="283" alt="ausderubahn" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Aus_der_UBahn/status/8059446890">LINK</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter &#8211; nur die Liebe zählt</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/01/15/twitter-nur-die-liebe-zahlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.twitkrit.de/?p=1008</guid>
		<description><![CDATA[Dass Twitter ein Kommunikationsmedium mit vielen Funktionen ist, weiß jeder. Einen bunten Strauß von Möglichkeiten stellen wir ja Tag für Tag hier auf Twitkrit vor. Dass Twitter auch zur Partnersuche eingesetzt werden kann, wird sicher ebenso kaum noch jemanden überraschen. Trotzdem soll es auch mal hier behandelt werden. Deshalb ist die heutige Twitkrit dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Twitter ein Kommunikationsmedium mit vielen Funktionen ist, weiß jeder. Einen bunten Strauß von Möglichkeiten stellen wir ja Tag für Tag hier auf Twitkrit vor. Dass Twitter auch zur Partnersuche eingesetzt werden kann, wird sicher ebenso kaum noch jemanden überraschen. Trotzdem soll es auch mal hier behandelt werden. Deshalb ist die heutige Twitkrit dem Thema Partnersuche im Microblogging gewidmet:</p>
<p><a href="http://twitter.com/andreas_huber/status/7741499565">@andreas_huber</a> schreibt kurz und knapp, was Sache ist:<br />
<span id="more-1008"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4277257048/" title="andreashuber1 by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2692/4277257048_3dba2d9e83_o.png" width="635" height="254" alt="andreashuber1" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/andreas_huber/status/7741499565">LINK</a>]</p>
<p>Wir wissen nicht, ob aufgrund dieses Kontaktanzeigentweets bereits erste zarte Twitter-Bande geknüpft wurden, doch drücken wir natürlich dem die Liebe seiner Timeline suchenden Andreas die Daumen. Es wäre doch zu schön, wenn seine zukünftige Traumfrau den Tweet lesen würde (vielleicht erst jetzt, hier auf <em>Twitkrit &#8211; nur die Liebe zählt</em>?!?) und Kontakt mit dem Autor aufnehmen oder Interesse an ihm zeigen würde. Wer weiß, vielleicht liest es eine Frau aus seinem Bekanntenkreis (on- oder offline-) und erfährt erst so, dass er momentan auf der Suche ist.</p>
<p>Die Suche nach einer besseren Hälfte ist nicht alleine auf den männlichen Anteil der Twitterati beschränkt und auch kein nationales Phänomen. Dies stellt der in seiner Aussage ebenso knappe wie eindeutige Tweet von <a href="http://twitter.com/Foreva_Gawjess/status/7797842998">@Foreva_Gawjess</a> unter Liebesbeweis:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4276512105/" title="foreva_gawjess by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4005/4276512105_d313b59f99_o.png" width="635" height="246" alt="foreva_gawjess" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Foreva_Gawjess/status/7797842998">LINK</a>]</p>
<p>Ist nicht unser aller Schreiben ein Schrei nach Liebe? Weiß nicht. Kann sein. Für Singles oder unglücklich in ihren Beziehungen Vor-sich-hin-Lebende könnte es jedenfalls in verstärktem Maße zutreffen. Und selbstverständlich für so manche Twe(e)ns (=Twitternde Teens &#038; Twens), was <a href="http://twitter.com/openmedi/">@openmedi</a> im Rahmen dieses kurzen <a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4276512013/sizes/o/">Twitterchats</a> – mit einigen weiteren Tweets zum Thema – deutlich macht:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4276512077/" title="openmedi by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2597/4276512077_f20cdd18a2_o.png" width="635" height="296" alt="openmedi" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/openmedi/statuses/7754035053">LINK</a>]</p>
<p>Wie dem auch sei: nur die Liebe zählt. Auch auf Twitter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Tweet zum Artikel</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/01/08/der-tweet-zum-artikel/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[
[LINK]
Der Tweet zum Artikel. Nein, es muss heißen: Der Tweet zum Artikel. @Deef sei Dank.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4255844461/" title="deef by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4033/4255844461_a32bb4b12e_o.png" width="635" height="354" alt="deef" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Deef/status/7513968674">LINK</a>]</p>
<p>Der Tweet zum <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EF39C4EB71CB548BCBA2043AC21BC8B1C~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">Artikel</a>. Nein, es muss heißen: <em>Der</em> Tweet zum Artikel. <a href="http://twitter.com/Deef">@Deef</a> sei Dank.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Always On oder Off oder beides?</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2009/12/18/always-on-oder-off-oder-beides/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind alle viel im Netz unterwegs. Das unterstelle ich jetzt mal. Es wird wenige Quartalssäufersurfer unter der Twitkritleserschaft geben. Deshalb werden viele von uns den heute vorgestellten Tweet bestens verstehen können.

Das Ding (oder um es im Idiom der Autorin zu schreiben: dat ding) wurde auch nach zwei Stunden schon sieben Mal gefaved. Wer viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind alle viel im Netz unterwegs. Das unterstelle ich jetzt mal. Es wird wenige Quartals<del datetime="2009-12-18T11:37:09+00:00">säufer</del>surfer unter der Twitkritleserschaft geben. Deshalb werden viele von uns den heute vorgestellten Tweet bestens verstehen können.<br />
<span id="more-951"></span></p>
<p>Das Ding (oder um es im Idiom der Autorin zu schreiben: <em>dat ding</em>) wurde auch nach zwei Stunden schon sieben Mal <a href="http://favstar.fm/users/Judetta/status/6791150933">gefaved</a>. Wer viel Zeit im Netz verbringt, wer also beinahe oder auch tatsächlich ein Mitglied der Generation Always-On ist, wird zumindest Phasen haben, in denen er den Tweet von <a href="http://twitter.com/Judetta/">@Judetta</a>, der in Hamburg lebenden Berlinerin, sofort unterschreiben (faven, retweeten, socialbookmarken, ausdrucken) würde:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4194256323/" title="judetta by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2601/4194256323_4a398c7526_o.png" width="635" height="313" alt="judetta" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/Judetta/status/6791150933">LINK</a>]</p>
<p>Aber im gleichen Moment, in dem wir einen zu hohen Anteil von Online-Aktivitäten erkennen, haben wir ja die Chance, uns ja wieder stärker ums OFF zu kümmern. Also sind wir gar nicht <em>always on</em>? Oder wir sind beides <em>OFF</em> <strong>und</strong> <em>ON</em>. Oder wir unterscheiden das gar nicht mehr. Oder, wie es pfiffige Agenturen in (aus ihrer Sicht) clevere Marketing-Studien packen: <a href="http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=1811&#038;md=akt&#038;lvl=2">Das Internet explodiert in die reale Welt</a>. </p>
<p>Soviel zur heutigen Twitkrit, die ich für Euch in das hiesige Textfeld eingetragen habe. ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Übel unserer Zeit</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2009/12/11/ubel-unserer-zeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>textundblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tweetkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahrhundert hat seine Übel. Ganz gleich, ob es das 18. oder das beginnende 21. ist. Und obwohl ich mit beiden kaum in Berührung gekommen bin, kann ich @ankegroener gut verstehen:


[LINK]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahrhundert hat seine Übel. Ganz gleich, ob es das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Slavery">18.</a> oder das beginnende <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/FarmVille">21.</a> ist. Und obwohl ich mit beiden kaum in Berührung gekommen bin, kann ich <a href="http://twitter.com/ankegroener/">@ankegroener</a> gut verstehen:</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/25995105@N06/4177143098/" title="ankegroener by twitkrit, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2665/4177143098_fa2ed6ef3c_o.png" width="626" height="310" alt="ankegroener" /></a></p>
<p>[<a href="http://twitter.com/ankegroener/status/6568401140">LINK</a>]</p>
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