Twitkrit

Muckefuck nur im Kännchen

Sixtus
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Tjaja, die neue Lieblingsbeschäftigung der Twitterer ist es, die Herkunft aller möglichen Errungenschaften unseres Landes Kulturkreises zu analysieren, damit wir verstehen, was alles NICHT möglich wäre, ohne die historischen Verdienste unserer Lieblingszuwanderer. Zum Beispiel der Kaffee. Unvorstellbar, wie eine Timeline morgens ohne Kaffeetweets aussehen würde. Und Zahlen! Ohne die Relevanzmeßgeräte sähen wir weder Followerzahlen noch die Retweetanzahl.

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Hach

Ist es Euch auch schon aufgefallen? Ein alter Ausruf feiert seine Renaissance im Twitterland. Hach. Hach! #hach. Es hacht, das es kracht. Woher kommt es so plötzlich, dieses „Hach“ und was bedeutet es eigentlich?

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Berufungen

Neben, trotz und vielleicht auch gerade weil @kesslermichael fast jeden Follower einzeln begrüßt und seine Leidenschaft für das Schauspielfach sehr leidenschaftlich und authentisch rübertwittert – also theoretisch und praktisch ein Vollprofi, hört sich wahrscheinlich auch Dieter Bohlen immer wieder gerne seine Vorschläge an:

kesslermichael
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Gute Idee, Michael! Jetzt muss das der Herr Bohlen nur noch lesen…

Ob und wie Dieter Bohlen twittert, muss erst noch durch die Spatzenverifikation. Spatzensprüche kann er ja schon:
„Du hast soviel Stimme wie ein Spatz Fleisch auf der Kniescheibe.“
Oder war das schon Twitterbashing? neeeee.

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die wirtschaftliche Bedeutung des gemeinen Toilettentweets

tafkap
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Maven-Man @tafkap war fort zur Bildung in Skandinavien.
Das Thema: Shit-Sharing!

Twitkrit ist diesem Thema nachgegangen und hat Interessantes herausgefunden:
Bereits seit minoischer Zeit wurden landwirtschaftlich genutzte Felder zur Steigerung der Ernte mit tierischen und menschlichen Fäkalien bestreut. Diese Erkenntnis aus der Bronzezeit wurde, glaubt man den Dänen, bis ins Web2.0 gerettet, denn durch die organische Düngung werden die Bodenlebewesen und Mikroorganismenblogs gefüttert, welche die organischen Materialien des BodensWebs mineralisieren und pflanzenvolksverfügbar machen.

Exkurs:
Allerdings kommt es in Gebieten intensiver landwirtschaftlicher Nutzung mit hohem Viehbesatz (z. B. im Münsterland und in Südwestniedersachsen) zu erheblichen Problemen. Zweck des Ausbringens von Gülle und Mist ist hier weniger die Steigerung des Ertrags, als eine Entsorgung der tierischen Exkremente in den Mastbetrieben. (ah ja)

Werden die Kulturen allerdings zu stark gedüngt, können die Erträge sinken.

Im Kontext von Social Web bedeutet dies: Wenn zuviel Mist getwittert wird, wird das für niemanden von Nutzen sein und es fängt an zu stinken, je nach dem wie der Wind so steht.

Generell aber nehmen wir von @tafkap ’s Bildungsausflug mit:
Macht jede Menge digitale Misthaufen ins Netz, sie sind die Grundlage der Ökonomie!!!

Die immense wirtschaftliche Bedeutung des „gemeinen Toilettentweets“ für die Economy2.0 ist hiermit gefunden und wird hoffentlich einmal in die Analen Twitterpedia eingehen!

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