Wir bei Twitkrit wissen immer und zu jederzeit, was wir tun. Das hat einen einfachen Grund: wir haben unser Handwerk gelernt.
Das Studienfach Twitteraturwissenschaft ist noch recht neu. Manch einer wendet ein, es sei noch lange nicht auf dem Stand des Bologna-Prozesses angekommen und tatsächlich kann man bei uns immer noch den “Magister” machen und so Dinge wie den Bachelor kennen wir gar nicht.
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Nein, ich kann jetzt unmöglich über Ägypten schreiben. Das ist alles viel zu wichtig! Da müssen erst noch die richtigen Tweets für geschrieben werden.
Die Tweetkritik muss erst noch aufräumen mit den schon lange zurückliegenden Ereignissen. Zum Beispiel den eher nationalen.
Der Herr von und zu Guttenberg steht ja immer noch in der Kritik wegen den unhaltbaren Zuständen in der Bundeswehr. Schlimm schlimm, geht ja gar nicht. Oder doch?
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Vor kurzem schrieb mein vereehrter Kollege @Baranek über Politik und Twitter. Etwas vorschnell für mein Dafürhalten zog er wieder die Grenze “virtuell – real” in den längst durch beides fragmentierten Raum: “Ein Klick ist kein Steinwurf.” rief er uns zu.
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Es ist nicht immer leicht, dem eigenen Individualismus zu frönen. Ganz besonders nicht auf dem Klo. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass jeder von uns da mindestens einmal am Tag drauf muss und wir dort alle mehr oder minder das selbe tun. Da ist wenig Platz für Distinktionsgewinne.
Nun wäre Twitter nicht Twitter, wenn es nicht von echten Individualisten bevölkert wäre, die aus jeder Situation das Beste rauszuholen wissen. Und genau deswegen findet man sogar hier Lösungskonzepte. Beispielsweise bei @hoch21:
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Heute mal etwas Lokaljournalismus.
Ich denke, das ist diesmal durchaus angebracht, denn Twitter ist bereits seit Wochen vollgepumpt von berliner Umnut. Das wird sicher auch allen Nichtberlinern aufgefallen sein, deswegen hier die Erklärung:
Twittern tut man besonders gern A) wenn man sauer ist und B) wenn man Zeit hat.
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Da wir uns gestern bereits offiziell in’s neue Jahr verabschiedet haben, weisen wir heute nur noch auf unsere Aushilfe @zeitweise hin, der einen Anschlusskontest zu unserer Tweet des Jahres Aktion gestartet hat. Er sucht nämlich den Tweet des Jahresendes, das wir in unserer staatstragenden Arroganz einfach übergangen haben.
Also beteiligt euch zahlreich!
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