Twitkrit

Emo Memo

Neulich, ja? Also, neulich da war ich wieder in diesem Interwebs unterwegs. Eigentlich war alles \(^_^)/ , doch dann stieß ich plötzlich auf eine gefühlsschwangere Äußerung von matola:

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Alles Lupe

Die heutige Twitkrit sei knapp und flott getippt, quasi vom Schreibtisch des Grauens referiert, über den ich mich gerade grazil beuge, um für eine wichtige Prüfung zu lernen. Mit anderen Worten:

akademische schoenheit
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Etwas mehr Begeisterung, bitte

Hallo. Wir müssen reden. Haaaaalt! Hiergeblieben! Ihr könnt euch doch nicht einfach so aus eurer Verantwortung als digitale Ureinwohner stehlen?! Als solche habt ihr habt ihr nämlich auch eine Mission. Sie mag euch bisher nicht bewusst gewesen sein, aber was wäre Twitkrit ohne diesen hauchzarten Schleier eines Bildungsauftrags, wenn wir es nicht schaffen würden, euch jene Botschaft in großen Lettern und flatternden Worten zu vermitteln? Also the message is natürlich stets gude Laune und laut Nilzenburger

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Und es war Sommer

Während ganz Deutschland heute feststellt, dass der doch als schlecht verschrieene Sommer plötzlich die Ärmel nicht nur hochgekrempelt hat, sondern gar oberkörperfrei sein Allerbestes gibt, mag der ein oder andere vielleicht in durch Hitze bedingte Trägheit verfallen. Immerhin, twittern geht noch. Man muss es schließlich nicht gleich übertreiben und die 140 Zeichen ganz ausreizen.

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Aufs Noahs Arche

Heute möchte ich keinem einzelnem Tweet huldigen, sondern gleich einem Twitterer in all seiner wortgewandten Größe. Ihr liebt diesen Kerl und möchtet ihm bedingungslos folgen. Ihr wisst es nur noch nicht. Das ist natürlich schade, aber um euch nunmehr beherzt dieser Unkenntnis zu entreißen, gibt es schließlich Twitkrit. Jenen Ort in teh interwebs, wo die vor so manche Sau dahin getwitterten Perlen endlich Anerkennung finden.

Kennen dürftet ihr besagten Mann immerhin schon länger, denn sein Video “Noah takes a photo of himself every day for 6 years.” ging durchs weltweite Netz wie das heiße Messer durch die Butter und auch seine Arbeiten als Fotograf dürften sich ruhig als ziemlich populär einstufen lassen. Zu den 140 Zeichen hat noahkalina für Internetverhältnisse gelinde gesagt eher spät gefunden – nur 1 Tag entspricht schon 9 LOLcatsleben, man stelle sich das einmal vor! – aber mich als bekennende Skandinavienliebhaberin zog er flugs auf seine stoisch dreinblickende Seite, als er in jenen Anfängen befindlich folgendes schrieb:

oslo
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Ich weiß nicht, ob Teile der werten Leserschaft schon einmal durch den Frognerpark flanierten, aber jene die es taten, wissen um diese wahren Worte und werden meiner Entzückung erst recht in Anbetracht des vortrefflichen Spiels mit Redewendungen beipflichten. Genau deshalb sind mir die zwar seltenen, aber zumeist einfach äußerst treffenden Botschaften Mr. Kalinas jedenfalls eine reine Wonne. Er trifft den Nagel auf den Kopf und damit auch gerne mitten ins Herz:

spaghetti
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Doch scheut er sich nicht neben derlei Lieblichkeiten und professionellen Ratschlägen, auch das ein oder andere heiße Eisen anzufassen. Der Typ ist eben vielseitig talentiert und seine Botschaft hör’ ich wohl, jetzt müssen wir nur noch daran glauben:

faxing
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Ich sage also “Yes we can!” (und zahle dafür mächtig drauf, weil in die Phrasenkasse ein). In diesem Sinne: Gute Nacht und folgen Sie diesem Mann.

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