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Was wir eigentlich so machen

Die Komplexität in der Welt nimmt zu. Schon lange können wir unseren Eltern nicht mehr erklären, was wir den ganzen Tag in unseren Homeoffices treiben und Robert Lembkes Schweinerl verhungerten heutzutage. Selbst die Schlagfertigsten unter uns ringen bei der Frage “Was machen Sie beruflich?” nach Worten.

Umso mehr freuen wir uns, wenn jemand in der Lage ist, eine so klare Antwort zu geben wie @der_handwerk:

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Es ist beruhigend zu sehen, dass nicht alle irgendwas mit Medien, Internet oder beidem machen, sondern dass es auch noch ehrliche Arbeit gibt, unter der sich jeder etwas vorstellen kann.

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Valentinstagsabnormitäten

Anlässlich des Tages der Liebenden zeigte der deutsch-französische Kultursender ARTE im vergangenen Jahr eine Dokumentation über einen japanischen Bondagekünstler. Unkommentiert konnte man in dem Film sehen, wie junge hübsche Mädchen Schlange standen, um sich von einem älteren Herrn, der in seiner Bedächtigkeit an den bonsaizüchtenden Karatetrainer Mister Miyagi erinnerte, an die Decke fesseln zu lassen: Ein Mädchen kam, machte sich nackig, wurde gefesselt, dann wieder entfesselt. Dann ging das Mädchen und das nächste kam etc.

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Humor

Wir leben in einer Gute-Laune-Gesellschaft. Wer von dieser Norm abweicht, wird von seiner Umwelt zuweilen kritisch beäugt. Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger erhob kürzlich in einem Interview die Heiterkeit sogar zu einer moralischen Frage.

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IKEA-Falle

Wir alle hassen es, wir alles lieben es: das gelb-blaue schwedische Möbelhaus am Rande der Stadt. Der elektrische Liedermacher Bernd Begemann besang es schon vor ein paar Jahren: “Wir sind alle in der IKEA-Falle”. Ganz konventionell identifizierte er in seinem Lied noch fehlende Dübel als eines der größten Übel im Möbelhaus Kamprad.

@agento hingegen macht sich etwas weitergehende Gedanken über Produktionsbedingungen und Herkunft der Rohstoffe:

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Sylvester, Silvester

Kaum sind die Weihnachtsgeschenke umgetauscht, steht auch schon die nächste Festivität vor der Tür. Zum Jahreswechsel wollen wir alle es noch einmal so richtig krachen lassen – natürlich auch in Sachen Orthographie. Denn warum sollten wir auch ausgerechnet am letzten Tag des gregorianischen Kalenders richtiger schreiben als sonst?

@adelemackarel hilft uns daher mit Eifer in Großschrift ein wenig auf die Sprünge:

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