Warum wir das hier alles machen? Nun, auch wir bezahlen mit unseren guten Namen und legen Wert darauf, dein unabhängiger Contentoptimierer zu sein, weshalb wir keine Mark in billige Tricks stecken, sondern jede Mark in Inhalte. Doch gut ist uns nicht gut genug. Denn: Es kommt darauf an, was man daraus macht. Und wer weiß das besser als unser Chef. Wir kämpfen zwar für eine Welt ohne Schleim, aber dennoch sagen wir guten Gewissens: Bosch hat die Lösung. Er ist unser Fels in der Brandung. Man sagt, er habe magische Kräfte. Gemeinsam mit ihm präsentieren wir dir vollendet veredelte Spitzenposts. Wir machen es einfach. Unsere Twitkrits machen das Leben schöner! Da weiß man, was man hat. Twitkrit ist Bloggen in seiner schönsten Form.
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Liebe Leute,
wir haben zwar schon im vorvergangenen Post behauptet, dass es das war mit 2010 und nun ist ja auch schon 2011, aber eines sind wir euch noch schuldig: Meine kleine Auswahl an kühlen Kurznachrichten des derbe kalten Dezembers. Hier wir gehen:
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Was ja immer gern vergessen wird bei dieser Konsumorgie, der in grob 24 Stunden ihrem Höhepunkt entgegen gegangen sein wird, ist, dass das ganze ursprünglich ein auf pagane Sonnenwendfeiern aufgepfropftes Christenfest ist.
Manche meinen deshalb, es sei konsequent, verweigerten sich Nichtchristen und Nichtpagane, also Ungläubige, dieser Feierei.
Aber: So leicht kommen wir nicht davon.
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Was ja in unserer schnelllebigen Zeit gern vergessen wird, ist die Dinge, das Sein und das Selbst angemessen zu würdigen. Beziehungen aufbauen statt Dienstleistungen wahrnehmen. Das hat auch beim Essen seine Berechtigung. Nicht immer nur alles ganz convenient haben wollen:
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Liebe Leute,
das ging ja schnell, schwupps war der Wyclef-Jean-Gedächtnis-Monat vorbei. Dabei war krass was los. Memwahnsinn (wir berichteten), Terror, Jugendmedienschmutz und noch ein paar Reissäcke mehr.
Ich fasse euch hier für den November wieder brav Twitkrits tolle Tweets zusammen, oder wie es @bunkinho nennt Sternstunden der Menschheit (Twitterromane):
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Neulich bei der Redaktionskonferenz kam der Chefredakteur und hielt erst eine Lobrede aufs Feuilleton und wie wichtig es wäre, sich auch mal Zeit zu nehmen für Content und so, ABER. Die Investoren. Der Umsatz. Er wisse schon, nur die Zahlen. Und deshalb Umstrukturierung, neue Angebote, Serviceorientierung. Ich war noch damit beschäftigt mir zu überlegen, wieso er auf einmal ein fieses Mondgesicht, ein schleimig-falsches Grinsen und ondulierte Locken bekommen hatte, als er was total Innovatives vorschlug: Einfach mal all all die super Tweets, die wir im Laufe des Monats so sammeln, aber zu denen wir nie etwas schreiben, weil wir zu doof für diese Tweets sind. Also einfach mal all diese literarischen Perlen als Hitliste veröffentlichen.
Ich war Feuer und Flamme, hatte endlich wieder Lust an meinem Dasein als geknechteter Onlineredakteur und machte mich umgehend an die Arbeit.
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