Die Revolution bleibt unser heißestes Ding! Sie ist unser feuchter Traum, unser Geschwindigkeitsrausch, unser best fuck ever! Die totale Umwälzung der bestehenden Verhältnisse garantiert totale Erfüllung. Das Recht und die Wahrheit tragen ihren Sieg davon über die Mächte der Verderbnis. Yesss.
Wichtig: bei einer richtigen Revolution ist man dabei und schaut nicht nur zu.
Twitter gibt uns das Gefühl, mittendrin zu sein. Iran, Stuttgart, Tunesien – Revolutionen und deren Versuche sind auf Twitter keine lokalen Ereignisse, von denen man nur Kenntnis erhält. Vielmehr gibt Twitter das Gefühl, Teil des Prozesses zu sein, Teil der revolutionären Bewegung, Teil von Sieg und Niederlage.
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Wie angekündigt hier die Gewinner der Verlosung. Ausgelost wurde aus allen Kommentaren, die bei der Nominierung zum Tweet des Jahres mitgemacht haben. Ich habe random.org benutzt dazu..
Gewonnen haben
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Gute Tweets gibt es. Sehr gute auch. Aber der beste Tweet des Jahres 2010?
Diese Frage zu beantworten könnten wir zwar locker alleine bewerkstelligen, aber wir feigen Schweine scheuen an dieser Stelle die Verantwortung. Deshalb: jetzt müsst ihr mal ran!
Daher starten wir heute die Aktion: Tweet des Jahres 2010. Bis Heiligabend ziehen wir das jetzt durch.
So läuft die Sache:
1. Nominierungsphase
Ihr nominiert euern Lieblingstweet hier in den Kommentaren (jede/r nur einen, bitte). Postet die Links zu den besten Gags, den fiesesten Fotos, den polemischten Politparolen, den zynischten Kommentaren. Durchforstet eure Favoriten! Bringt Favstar zum Absturz! Natürlich nur Tweets aus 2010.
Termin: Diese Phase läuft bis zum 19. Dezember 2010, 24 Uhr
2. Die Jury tagt
Wie immer sorgt das Team von Twitkrit für Qualität. Wir setzen uns als Jury ein und filtern aus euren Vorschlägen die besten zehn Tweets. Passiert am 20. Dezember.
3. Die Volksabstimmung
Jetzt seid ihr wieder dran. Vom 21. bis zum 24. Dezember könnt ihr aus den zehn besten Tweets den Gewinnertweet abstimmen. Machen wir mit Twittpoll oder so ähnlich. An Heiligabend wird der Sieger verkündet.
Preise, Preise, Preise
Man kann was gewinnen! Unter allen Tweetvorschlagskommentaren verlosen wir folgende Hammer-Preise:
- Ein feinesfeines Android-Smartphone von LG. Es handelt sich um das GT540 OPTIMUS (Infos hier). Vielen Dank an die Leute von LG-Blog, die das ermöglicht haben.
- Dreimal je eine Kiste Wein von DELINAT, Deutschlands führendem Versender von Bioweinen. Es handelt sich um dieses feine Sortiment: hier mehr Infos.
- Dreimal je ein Exemplar unseres Twitterbuchs von PONS: Twitter – Das Leben in 140 Zeichen. Mehr Infos bei PONS, wo man es auch kaufen kann.
- Das Wiesbadener Designbüro Stijlroyal um die Twitterer @kcpr, @herrringsdorf und @stijlroyal, verantwortlich für das aktuelle und kommende Design der Twitkrit-Website, sowie deren Umsetzung, verlost zum Wohle der Menschheit fünf aktuelle Magazine und einen Schal mit Namensaufdruck.
Magazin-Info | Schal-Info
- 20-Euro-Gutschein im iTunes-Store. Gesponsort von @iPadMag, dem inoffiziellen iPad-Magazin mit News, Infos und knallharten Kommentaren über dieses Touchdings. Schaut euch das halt mal selbst an: iPad-Magazin.de.
- Nachgemeldet wurden außerdem drei T-Shirts von Hackpunkt. Danke!
Also, jetzt gehts los: Nominiert, was das Zeug hält. Es wird spannend!
Hashtag ist #tdj10
(Strandfoto ist von Rosaura Ochoa, mit Creative Commons bei Flickr veröffentlicht.)
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Als ich neulich durch Twitcity strollte, von einem Klick zum nächsten, selbstvergessen, leicht lucide, da stieß ich auf diesen Tweet von @BunterKneten.

Tweetlink
C’est vraiment très intéressant, frankophilisierte ich so vor mich hin. Denn: das war mir doch neu, dass die südwestlichen Nachbarn gewisse Teile ihres Nationalbrotes verschmähen.
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Leute, so geht es nicht! Ich muss hier mal mit dem Fäustchen in der Tasche auf den Tisch hauen. Mit der anderen Hand.
Ich bin Monogamist. Seit vielenvielen Jahren. Und verdammt glücklich damit. Warum das so ist? Unter uns gesagt: Promiskuität ist mir zu anstrengend. Dieses Hin-und-her, diese Aufregungen, diese Herzensbrechergeschichten, ist alles nix für mich. Ich brauche Kontinuität, meinetwegen nennt mich Fetischist des Ewiggleichen. Na und? Ist sehr aufregend! Wie Zen quasi. Ruhe, Kraft, dieses Ding.
Mit solchen Lebensumständen ist man allerdings auf Twitter der Idiot im Dauerdienst.
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Jaja, die lieben Mit-Arbeiter, sie sind einfach da. Nicht zu übersehen, nicht zu ignorieren. Muss man als Büroschaffer erstmal mit klar kommen, mit dieser von einem erzbösen Personaler zusammengewürfelten Zwangsgemeinschaft von Arbeitsbienen. Da rackert man dann im Zusammenarbeitslager, um ein schönes profitmaximales Ergebnis zu erzeugen. Nicht immer ganz einfach. Da rappelt’s schon mal im Karton. Twitter kann dir hunderte von hautnahen Frontberichten darüber liefern.
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