Vorschlag zur Güte: ihr folgt mal @habichthorn
Wusss? Warumemmdössjettsss?
Pass mal auf: du willst es doch auch. Qualitätstweets. Also grundsätzlich mit ein bissi Sprachgefühl und sauberer Orthografie locker hingeschlenzte, schnörkellose Privatnachrichten. Natürlich aus einem spannenden Leben. Dein’s ist ja so öde.
Kannste haben. Also fast. Man muss es natürlich spannend finden, dieses aufstrebende grüne Milljöh im wutverwürgten Ländle. Stuttgart also. Hier ist jetzt, ich beurteile das aus eigener Anschauung, weder so richtig der Hund verfroren, noch geht voll die Post ab. Ist son Mittelding. Frau von Habicht mittenmang hineingeschleudert von irgendwoher, jedenfalls non-suebe, in grüne Politik, als Mitarbeiterin selbiger Fraktion im BW-Landtag. Welche bekanntermaßen grade nach der Macht greift, diese zumindest teilweise organisiert. Von diesen Erlebnissen im grünroten Politiklabor kann @habichthorn naturgemäß wenig detailliertes raushauen. Verbeitet wird daher aus diesen Vorgängen nur was presseöffentlich ist. Dafür recht früh.
Wobei, wenn ich mir den so anschaue…

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Stelle mir so vor, die verteilen da gerade in der sich bildenden grünroten Regierung so einiges an Jobs. So ein Politikwechsel will ja auch in der zweiten und dritten Ebene abgebildet werden. Weisse Bescheid.
Um Politik gehts es bei habichthorn allerdings meist nur am Rande. Denn: be aware of heavy tweeting! Die Timeline hat einiges an Durchsatz. Es wird fröhlich replied und rumgememt – kurzum: hier ist ein kommunikativer Mensch am Werk, der gerne grillt, Bier trinkt und es faustdick hinter den gewaschenen Ohren hat. Dazu eine Prise Mutterwitz. Wer so was mag, kann folgen. Die anderen, die sollen sich was schämen.



[Tweetlinks 1, 2, 3]
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Der Hamburger Hafengeburtstag ist eine an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietende Veranstaltung, zu der kein Hamburger geht. Zumindest nicht freiwillig. Die einzigen, die diesem Spektakel beiwohnen, sind – hier zitiere ich @callmesausage: …
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Unser heutiger Gastautor ist Dr. Martin Hermann Oetting. Bekannt ist er auf Twitter und dem Namen @oetting. Manchmal bloggt er, hauptberuflich ist er Twitterlesungsmoderator. Diese Twitkrit liegt bei uns schon bereits seit gefühlten Monaten herum. Wir haben es verschlampt, sie zeitnah zu veröffentlichen, finden sie aber viel zu schade fürs Endlager.
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Die Erkenntnis, dass wir Menschen hier auf Erden nur als Gäste unterwegs sind, ist nicht neu. Sie wird insbesondere dann herumgereicht, wenn wir mal wieder an irgendeiner Stelle Ökosysteme zerstören, Spezies dutzendweise ausrotten, oder irreperable Schäden hinterlassen, die unsere Kindeskinder mit großen Augen ob unserer gnadenlosen Rücksichtslosigkeit werden staunen lassen. Das Thema ist zeitlos.
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Ich bin ja bekannt dafür, dass mir eigentlich nie Rechtschreibfehler unterlaufen. Ok, das war sicher mißverständlich. Genauer gesagt, bin ich dafür bekannt, dass ich meine eigenen Rechtschreibfehler nie selber sehe, ich also fehlerfrei aus meiner eigenen Perspektive schreibe und ich sowieso zu arrogant bin, auf die anderen zu hören, die mir meine Fehler auflisten.
Aber Gottseidank haben wir Legasteniker uns ja zusammengetan und gemeinsam das Internet gegründet. Wenn erstmal alle schreiben, auch die, die das gar nicht können, so die Überlegung, wird der Rechtschreibfehler zur Norm, die und die Rechtschreibung muss sich für ihre ekelhafte Perfektion auch noch rechtfertigen. HAHA! Quasi die Postprivacyagrumentation.
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