Dies ist der 3. Karfreitag seit Bestehen von Twitkrit. Und da ich laut Redaktionsplan immer freitags an der Reihe bin, fällt stets mir die ehrenvolle Aufgabe zu, an diesem Feiertag (zumindest in D.) hier einen Text zu veröffentlichen. Im ersten Jahr hab ich das ganz klassisch gelöst und lieferte eine mehr oder weniger vorösterliche Twitkrit ab: «Karfreitag auf Twitter». Dort schrub ich etwas, das – man verzeihe mir die Autozitation – man auch genauso heute hätte anbringen können, um die karfreitägliche Timeline zu beschreiben:

es wird – Kalaueralarm! – viel genagelt, auf’s Kreuz genommen und getweetet, was man an diesem Feiertag alles darf und nicht darf, was man Karfreitag hin oder her alles trotzdem macht usw. Muss man nicht (alles) gelesen haben an diesem Karfreitag auf Twitter.

Was man heute darf und nicht darf, wird in diesem Jahr wieder besonders anhand des Tanzverbotes heftigst diskutiert. Ich finde, @peterbreuer bringt die Diskussion ganz gut auf den Punkt:

peterbreuer1

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P.S.: Nur falls sich jemand fragen sollte, worum sich die zweite Karfreitags-Twitkrit, also die aus dem Vorjahr, drehte: Da war ich «Auf Abwegen» (so hieß einer der vorgestellten Tweets). Es ging da zur Abwechslung mal nicht um Karfreitag, sondern um Zwei-Wort-Tweets.

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Also ich finde: