Tweet me, Kate
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In der Kürze liegt die Würze. (Soll auch gelegentlich für Twitkrits gelten.)
Dank an @hdsjulian für den Tweet aus der Royalen Reihe «Weniger ist mehr».
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In der Kürze liegt die Würze. (Soll auch gelegentlich für Twitkrits gelten.)
Dank an @hdsjulian für den Tweet aus der Royalen Reihe «Weniger ist mehr».
Und dann kommt @timpritlove nach vorn, will den Tweet aber nicht selber lesen. @philipbanse macht das für ihn – es ist sein erster Twitterlesungsmoment:

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Dies ist der 3. Karfreitag seit Bestehen von Twitkrit. Und da ich laut Redaktionsplan immer freitags an der Reihe bin, fällt stets mir die ehrenvolle Aufgabe zu, an diesem Feiertag (zumindest in D.) hier einen Text zu veröffentlichen. Im ersten Jahr hab ich das ganz klassisch gelöst und lieferte eine mehr oder weniger vorösterliche Twitkrit ab: «Karfreitag auf Twitter». Dort schrub ich etwas, das – man verzeihe mir die Autozitation – man auch genauso heute hätte anbringen können, um die karfreitägliche Timeline zu beschreiben:
es wird – Kalaueralarm! – viel genagelt, auf’s Kreuz genommen und getweetet, was man an diesem Feiertag alles darf und nicht darf, was man Karfreitag hin oder her alles trotzdem macht usw. Muss man nicht (alles) gelesen haben an diesem Karfreitag auf Twitter.
Was man heute darf und nicht darf, wird in diesem Jahr wieder besonders anhand des Tanzverbotes heftigst diskutiert. Ich finde, @peterbreuer bringt die Diskussion ganz gut auf den Punkt:
Bevor…
ich von den wirklich wichtigen Dinge auf Twitter berichte, also zum Beispiel über die Twitter-Familie eines ehemaligen deutschen Tennisprofis, nationalem Sportdenkmals und seiner komplizierten Beziehungswelt, wollen wir uns dem Alltag auf Twitter zuwenden.
Genauer gesagt…
geht es um den feststofflichen Teil des Lebens, der nicht so funktioniert, wie er soll. Die Dinge enttäuschen doch generell. Beweise werden täglich auf Twitter geliefert, wenn Updates #epicfailen, iProdukte Daten horten, Bikes geklaut sind. Die Dinge bieten zweifelsohne Lust, sogar Nutzen, zu oft aber Verdruss. Sie erstaunen uns und halten überraschende Situationen bereit. Letzeres lese ich in diesem Tweet von @katti.
Twitkrit macht Twitterlesungen! Was das? Die besten Tweets aus den letzten Wochen werden präsentiert in einem launigen Lichtbildvortrag. In Kürze bestimmt auch in deiner Stadt.
Wer sich infomieren möchte über die letzte Lesung auf der re:publica X!, der klickt mal hier.
Es gibt noch mehr Artikel über zurückliegende Lesungen. Kommen in Kürze hier drauf.
Wer eine Lesung mit uns organisieren möchte, schreibt an kritiker@twitkrit.de
Die Forschung schreitet voran. Sogar in der Theologie. Dort, wie in allen Geisteswissenschaften hat man ja immer das Problem der Metaphernbildung. Früher stellte man sich das Gehirn vor, wie ein verschachteltes Haus, HAHA, wie doof! Seit wir Computer haben wissen wir ja, dass das Gehirn ein Computer ist. Und naja, Einstein konnte ja auch noch nicht alles kennen:
1926 – Albert Einstein an Max Born:
„Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns doch nicht näher. Jedenfalls bin ich überzeugt davon, dass der nicht würfelt.“
-> 147 Zeichen.
Dagegen heute:
2011 – @bangpowwww an ihre Follower: