Nun ist also Twitter ganz schön alt geworden und als erstes zeigen sich die Ermüdungserscheinungen ausgerechnet im Management. Klar, das sieht nicht gut aus, zugegeben, aber es könnte schlimmer sein:

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Tja, das mag jetzt einige traurig machen, aber wie das immer so ist. Twitter ist gehässig, Twitter ist böse. Das stößt dem einen dann bei Tsunamiopfern auf, dem anderen bei Eisbären und dem nächsten bei Verteidigungsministern. Jeder hat da seine eigene Art, Dinge zu verarbeiten.

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Aber was soll man trauern, fluchen und trollen? Hauptsache man wünscht dem kleinen Flausch am ende die verdiente Ruhe. Und @inschka n’ guadn:

Bildschirmfoto 2011-03-23 um 16.02.29
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Also ich finde: