Wir kennen das alle: man macht einen Twitter-Account auf und – ZACK! – hat man 2.364.042 Follower. Nun ist das also auch @charliesheen passiert.

Und ganz ähnlich wie bei vielen von uns, ist bei ihm mit Twitter auf der anderen Seite eine Einnahmequelle weggebrochen. Man fragt sich also als frisch gebackener Followermillionär: Wie soll ich verdammt noch mal Geld mit diesem Scheiß verdienen?

Tja, wäre man statt Twitterer Programmierer geworden, könnte man einfach diese Anleitung befolgen, die verrät, wie man in nur 58.398 einfachen Schritten zum Millionär wird. Aber das hilft ja alles nichts, wenn man ein drogenkranker Größenwahnsinniger ist und sonst nicht viel in der Birne hat. Also ein typischer Twitterer.

Da Charlie Sheen ja aber bereits etwas Geld verdient hat, zunächst einmal ein Tipp von unseren persönlichen Finanzberatern Gaddafi und @bov:
Bildschirmfoto 2011-03-09 um 16.21.11
[Link]

Aber natürlich haben sich bereits auch einige andere mit der kniffligen Frage beschäftigt, wie man mit Twitter Geld verdienen kann. Erst gestern hatten wir die Beispiele von Lutz und Gert. Klar, man droht sich unfassbar lächerlich zu machen und Stolz sollte man besser nicht literweise mitbringen. Größenwahn und Tigerblut schon gar nicht.

Aber auch der Tipp von @Kostadamus scheint mir auch nicht gerade der richtigste zu sein für Charlie Sheen:
Bildschirmfoto 2011-03-09 um 16.21.20
[Link]

Aber wer kann das schon wissen? Keiner. Genau so wenig wie die richtige Verdienststrategie auf Twitter.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass es andersrum sein sollte. Nicht die Twitterer sollten sich fragen, wie sie ihr Tun zu Geld machen können, sondern die Gesellschaft sollte den Menschen Geld geben, damit sie twittern können! Ja, genau: das Bedingungslose Grundeinkommen fordere ich!

Das ist politisch nicht durchzusetzen? Mir scheint, dass das alles nur eine Frage des Namings ist. Am besten, wir lassen das Marketing einfach von @zeitweise erledigen:
Bildschirmfoto 2011-03-09 um 16.21.27
[Link]


Kommentieren

Also ich finde: