Menschen gewöhnen sich schnell an Dinge. Verhält sich ein Mensch über einen gewissen Zeitraum in einer bestimmten Art und Weise, so neigen manche Beobachter dazu, eben nur noch diesen Teilaspekt des anderen zu erkennen. In der Psychologie spricht man von selektiver Wahrnehmung.

Auch @klatschrose hat es getroffen:

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Dass @klatschrose aber sicher mehr ausmacht, als nur ihre “schlechte Laune”, bemerkt der einseitige Beobachter irgendwann gar nicht mehr.

Mit einem Augenzwinkern regt uns dieser Tweet dazu an, unsere Gewohnheiten, andere Menschen wahrzunehmen, kritisch zu überdenken, und über den Schubladenrand hinaus zu blicken. Das macht diesen Tweet so wertvoll.

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Also ich finde: