Vor kurzem schrieb mein vereehrter Kollege @Baranek über Politik und Twitter. Etwas vorschnell für mein Dafürhalten zog er wieder die Grenze „virtuell – real“ in den längst durch beides fragmentierten Raum: „Ein Klick ist kein Steinwurf.“ rief er uns zu.

Das mag ja alles richtig sein. Aber Revolutionen werden nie nur durch Steinwürfe allein entschieden. Es gibt viele andere Dinge, die eine Rolle spielen. Unter anderem das Verbreiten von Information, wie dieser Artikel bei Telepolis frisch analysiert. Und hier macht das Internet auf jeden fall einen Unterschied und zwar einen mächtigen.

Es gibt Dinge, die sollte man in der Politik immer ganz genau wissen:

1.) Wer ist der Gegner?
2.) Was hat er vor?

Und genau zu diesen Fragen gibt Twitter gerade international die schnellsten, treffendsten und genausten Analysen. Zum Beispiel beim Twitteraccount @thomasfausbbeik:

Bildschirmfoto 2011-01-19 um 16.15.52
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Also ich finde:

Das sagen die Anderen: