Wir werden gerade live im Netz Zeuge einer in der Geschichte des Webs noch nicht dagewesenen fast vollständigen Abschaltung des Internets (siehe Grafik ägyptischer Internet-Traffic) und des trotzdem noch funktionierenden Aufbegehrens der Bevölkerung gegen die restriktive Regierung in Ägypten. Da bleibt auch wenig Zeit, lange Twitkrits zu schreiben oder zu lesen. Ich fasse mich deshalb kurz und präsentiere hier nur drei ausgewählte Tweets, die zeigen, dass Ägypten uns alle angeht:
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Warum wir das hier alles machen? Nun, auch wir bezahlen mit unseren guten Namen und legen Wert darauf, dein unabhängiger Contentoptimierer zu sein, weshalb wir keine Mark in billige Tricks stecken, sondern jede Mark in Inhalte. Doch gut ist uns nicht gut genug. Denn: Es kommt darauf an, was man daraus macht. Und wer weiß das besser als unser Chef. Wir kämpfen zwar für eine Welt ohne Schleim, aber dennoch sagen wir guten Gewissens: Bosch hat die Lösung. Er ist unser Fels in der Brandung. Man sagt, er habe magische Kräfte. Gemeinsam mit ihm präsentieren wir dir vollendet veredelte Spitzenposts. Wir machen es einfach. Unsere Twitkrits machen das Leben schöner! Da weiß man, was man hat. Twitkrit ist Bloggen in seiner schönsten Form.
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Heute ganz kurz und knapp als Dienst am twitternden Menschen, der allgemein gerne Dinge benutzt, die zwischendurch mal den Geist aufgeben und jenen des Users dadurch verzweifeln lassen. Twitkrit präsentiert euch lockerflockig: die Weltformel! Exklusiv aufgefunden von fst, aber doch irgendwie so ähnlich auch schon mal woanders gehört…
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Am Freitag ist der Wochentag Freitag immer ein gern getwittertes Thema. Auch wenn @benni_b schreibt…
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Wir leben in einer Gute-Laune-Gesellschaft. Wer von dieser Norm abweicht, wird von seiner Umwelt zuweilen kritisch beäugt. Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger erhob kürzlich in einem Interview die Heiterkeit sogar zu einer moralischen Frage.
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Vor kurzem schrieb mein vereehrter Kollege @Baranek über Politik und Twitter. Etwas vorschnell für mein Dafürhalten zog er wieder die Grenze “virtuell – real” in den längst durch beides fragmentierten Raum: “Ein Klick ist kein Steinwurf.” rief er uns zu.
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