Twitkrit

Internetbeschimpfungskontest

Internetbashing ist out. Aber nur bei uns auf Twitter.

Überall außerhalb wird weiterhin munter auf unser liebstes Medium eingedroschen. Machen wir uns nichts vor: wenn die Grünen gerade keinen Netzpolitischen Kongress organisieren, sind sie mit Wünschelruten auf der panischen Suche nach gefährlich strahlenden W-Lans, die ihr Fengshui stören.

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Und alle so… hä?

Auf Twitter wird täglich eine neue Sau durch’s Dorf gejagt, an manchen Tagen auch mehrere Säue, und manchmal wird auch ein und die selbe Sau mehrmals durch’s Dorf gejagt. Aus Gründen, versteht sich (vielleicht sind alle Sprüche zum Thema “Hach”, Montagshass, Arbeit, Kaffee, Katzen etc. gemacht oder die alte Sau ist in diesem Land leider nicht mehr verfügbar). Nur: wenn man nicht ununterbrochen online ist, sondern ab und zu mal was anderes macht (arbeiten, atmen, essen, schlafen, die Oma im Altenheim besuchen oder gegen irgendwas demonstrieren), versteht man auf einmal nicht mehr, worum es geht.

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Spezialagent @holadio: Laub fällt immer

@mspro gemalt von @Frauenfuss

Bildmaterial: von der wunderbaren @frauenfuss

Er war lange Zeit untergetaucht, doch jetzt meldet sich Spezialagent @holadiho mit einer weiteren, wie immer intellektuell hochwertigen Twittererkritik zurück. Heute hat er sich Twitkrit-Mitgründer @mspro vergenommen. Kein leichtes Unterfangen, doch zwischen Postbeamten und Hausmeister hat man wahrscheinlich auf viele Dinge eine ähnliche Perspektive:

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Wer hat den längsten

… Atem, sich auch in der virtuellen Welt des Mottos Sex sells zu entziehen, um schnellen Erfolg garantiert zu wissen? Poesie statt Po-sex, quasi? Uns ist natürlich längst bekannt, dass die Welt zumeist eine ungerechte ist – virtuell oder vollkommen real – und besonders in Tagen wie diesen, an denen alles, was das Anhängsel -debatte trägt, gerne nur Fratzen statt reflektierte Positionen entblößt, erfreut doch schlicht alles, was ein Produkt ehrlicher Überlegungen ist, ohne einfach nur quick and dirty daher zu kommen.

Schließlich kann auch die Nußschale von 140 Zeichen ein Hort der Anmut und des Liebreizes sein, wie es die Twitkrit-Redaktion bereits diverse Male bewiesen haben dürfte. Indes sind allerdings viele Mitglieder unserer geliebten Zwitscherplattform in ihren Äußerungen lediglich auf der Suche nach dem nächsten flotten gelben Stern. Wie schön ist es da zu sehen, dass geschätzte Twitterer wie Kater_Moss diese Diskrepanz ebenso erkennen und in allzu treffenden Worten auf den Punkt bringen:

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Es geht um die Wurst

Jaja, die lieben Mit-Arbeiter, sie sind einfach da. Nicht zu übersehen, nicht zu ignorieren. Muss man als Büroschaffer erstmal mit klar kommen, mit dieser von einem erzbösen Personaler zusammengewürfelten Zwangsgemeinschaft von Arbeitsbienen. Da rackert man dann im Zusammenarbeitslager, um ein schönes profitmaximales Ergebnis zu erzeugen. Nicht immer ganz einfach. Da rappelt’s schon mal im Karton. Twitter kann dir hunderte von hautnahen Frontberichten darüber liefern.

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