Twitkrit

Ohohohohoh

nkotb2
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Liebe Jungtwitteria,

die liebe Katja bezieht sich hier auf eine Sammlung von Songs, die vor 22 Jahren erschienen sind. Damals wurden Songs noch nicht illegal raubkopiert, sondern als Bundle auf einer CD in Musikabteilungen bei Karstadt für viel viel Taschengeld geKAUFT. Damals konnte sich die Musikindustrie auch noch dank ihrer ehrlichen Kunden um so talentierte Nachwuchspopstars wie eben NKOTB, wie wir damals mit Edding auf unsere Scoutränzen malten, kümmern. Und NKOTB kümmerten sich dann um Katjas Emotionen. Das ging dann ungefähr so:

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Muckefuck nur im Kännchen

Sixtus
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Tjaja, die neue Lieblingsbeschäftigung der Twitterer ist es, die Herkunft aller möglichen Errungenschaften unseres Landes Kulturkreises zu analysieren, damit wir verstehen, was alles NICHT möglich wäre, ohne die historischen Verdienste unserer Lieblingszuwanderer. Zum Beispiel der Kaffee. Unvorstellbar, wie eine Timeline morgens ohne Kaffeetweets aussehen würde. Und Zahlen! Ohne die Relevanzmeßgeräte sähen wir weder Followerzahlen noch die Retweetanzahl.

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Flexible Chronologie

Prokrastination sollte nicht mit Faulenzen oder erledigungslosem Aufschieben verwechselt werden. Nein, das wäre ein großer Irrtum. Es handelt sich in den meisten Fällen nur um eine flexible Umgestaltung der Chronologie der bis zum Tag X zu erledigenden Aufgaben. Oder wie Frau @Extramittel es ausdrückt:

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Twitter: Wenn Leidenschaft die Seiten wechselt

Fast jeder, der zum ersten Mal mit Twitter konfrontiert wird – egal ob vor drei Monaten oder vor drei Jahren –, hatte zu Anfang diese Reaktion: Wer braucht denn so was? Ist doch Informationsüberflutung. Zeitverschwendung. Unnützes Gequassel. Nicht, dass es nicht auch viel Unnötiges auf Twitter gäbe. Je nach selbst zusammengestellter Timeline kann man mindestens die Hälfte des Gelesenen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken in die Tonne treten. Toleranz, Auswahl und Querlesen gehören mit zur sinnvollen Rezeption von Twitter.

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All die schönen Worte

Internet ist ein wunderbares Medium. Wer hier mit liest, der weiß das. Es ist auch ein wichtiges Medium: die politische Diskussionskultur und der Versuch sich unabhängig und direkt zu informieren zeigt dies aktuell im Falle von #s21. Kollege Baranek hat auf Twitkrit schon Ende August Twitter als Informations- und Diskussionskanal im Rahmen von #21 beschrieben. Carta weist heute auf die momentane #S21-Tweet-Explosion hin. Doch darum soll es hier nur am Rande gehen.

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