Wir alle erinnern uns an schlechte Zeiten. Z. B. damals, als wir im Gefängnis saßen, und es nur Brot und Wasser gab, oder an die Prohibition, als es keinen Schnaps und keinen Alkohol gab. Oder an die harten Jahre nach dem Krieg, als es gar nichts mehr gab. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch: Im Gefängnis sind wir an Handys und Betäubungsmittel gekommen, zu Zeiten der Prohibition haben wir täglich eine Flasche Aftershave getrunken und nach dem Krieg bei den Amerikanern Kaugummis geschnorrt.

„Aus gequirlter Scheiße kann man keine Sahne machen“, hat früher ein kluger Mann zu mir gesagt. Das mag zwar stimmen, aber wo wäre die Menschheit heute, wenn wir es nicht wenigstens versucht hätten? Man muss eben aus jeder Situation –  sei sie auch noch so schwierig – das Beste machen. Genau wie Else @buschheuer das stets zu tun pflegt, während andere längst aufgegeben haben:

screen-capture-1

[Link]


Kommentieren

Also ich finde: