Twitkrit

Erfinderischmachendenot

Wir alle erinnern uns an schlechte Zeiten. Z. B. damals, als wir im Gefängnis saßen, und es nur Brot und Wasser gab, oder an die Prohibition, als es keinen Schnaps und keinen Alkohol gab. Oder an die harten Jahre nach dem Krieg, als es gar nichts mehr gab. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch: Im Gefängnis sind wir an Handys und Betäubungsmittel gekommen, zu Zeiten der Prohibition haben wir täglich eine Flasche Aftershave getrunken und nach dem Krieg bei den Amerikanern Kaugummis geschnorrt.

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Der Zusammenbruch des Telekomunismus

Als allgegenwärtiger Zugang zu den unendlichen Weiten des Internets, ist das iPhone quasi die Reisefreiheit des 21. Jahrhunderts. Eine Freiheit, die bislang aber nicht jedem gewährt wurde.

Wir erinnern uns: Walter Telekom Ulbricht baute die Mauer des Exklusivvertriebs mitten durch Deutschland und behauptete, diese hielte noch 1000 Jahre lang. Republikflüchtlinge machten rüber nach der Schweiz, Frankreich oder die Italien, um in die Freiheit, also an ein geunlocktes iPhone ohne Vertrag zu kommen.

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Warum Steve Jobs kein Porno mag.

Es gibt Dinge, die sind uns normalsterblichen Webnutzern ein Buch mit sieben Millionen Siegeln. Wie funktioniert der Kram in diesen Maschinen eigentlich, die wir tagtäglich benutzen? Rätselhaft. Wer es nicht wissen will, wessen Forscherdrang an der Oberfläche kleben bleibt, nungut, dann halt nicht. Wer nicht fragt, der nicht gewinnt.

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Tarnung ist alles

Unser Staat tut sich bekanntlich schwer mit den neuen Medien. Dennoch zeigt sich das Exekutivorgan beizeiten auch mal von seiner kreativen Seite. Und so tarnt sich die Polizei neuerdings als hippe Social Community. Selbst @Wurfschuh ist darauf reingefallen.

Doch Twitkrit konnte nach mühseliger Analyse von mindestens einer unterschiedlichen IP-Adresse und mindestens einem unterschiedlichen User des Polizeiaccounts (Dank an dieser Stelle für die kreative Unterstützung durch die neue PR-Agentur Dumont & Hoffer von Ankershofen) diese Tarnung auffliegen lassen.

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Fallbeispiele geekiger Kommunikation

Twitter ist auch – aber nicht nur – ein Kommunikationskanal für Geeks und Nerds. Wer von den hier mitlesenden Geeks nachschauen möchte zu welchem Typ sie oder er gehört, kann gerne mal in dieser schönen Grafik nachschauen: The Evolution of the Geek.

Wer so ein geekiges Medium wie Twitter benutzt, kommuniziert aber nicht nur auf diesem Kanal, sondern auch noch real. Wenn in den mündlich geführten Gesprächen Bezug auf das im Netz Geschriebene genommen wird, kann das wiederum geekig – aber auch ganz menschlich – sein:

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