Twitkrit

Hurra! (- in eigener Sache)

Hurra! Wir sind nominiert! Und zwar für den Socialmediapreis!

Sehr nett, was über uns geschrieben wurde:

“Manche sagen, es brauche keine TweetAcademy, weil Twitter durch die Kürze der Nachrichten derart einfach sei, dass jemand, der das nicht von alleine kapiert, am besten ganz die Finger davon lassen sollte. Aber obwhol die “Tweets” genannten Kurzmitteilungen nur 140 Zeichen haben, kritisieren kann man sie, vor allem im Land der Dichter und Denker.”

Bitte gehet hier hin und votet für uns per Facebooklike, damit wir in die nächste Runde kommen. Danke!

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Cool bleibt cool

Wir lieben Neologismen. Normalerweise jedenfalls. Twitter lebt ein Stück weit davon, dass – zumeist lustige – Wortschöpfungen unsere Sprache bereichern. Manche Kreationen jedoch werden es sehr schwer haben, über die Vergänglichkeit eines Tweets hinaus zu bestehen.

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Nur einen Follower weit entfernt

Schon in der Startphase des World Wide Web, zu Beginn der Neunziger Jahre, sind Viele erst mal davon ausgegangen, dass die persönliche Nutzung des Internets nur etwas für Wissenschaftler, IT-Freaks oder Technik-Begeisterte sei. Sie haben sich geirrt. Das Internet ist heute in weiten Teilen der Welt ein nicht mehr weg zu denkendes Massenmedium. Twitter befindet sich, obwohl bereits im vierten Jahr im Einsatz, und doch im letzten Jahr von Vielen erst entdeckt, noch in einer Frühphase. Auch hier gibt es Manche, die denken, das werde kein Massenphänomen. Das sei nur etwas für Early Adopter, IT-Freaks oder Technik-Begeisterte. Doch auch das könnte auf lange Sicht ein Irrtum sein. Vielleicht sehen wir im öffentlichen Raum bereits mehr twitternde Menschen, als wir uns vorstellen können. Und vielleicht sind wir – so vermutet es zumindest @sebaso – von diesen Verrückten nur einen Follower weit entfernt?

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