Ich seh den Sternenhimmel
Im Mittelalter gab es eine schöne Allegorie für die zwei Seiten einer Medaille. Frau Welt war vordergründig von wunderschöner Gestalt, hintergründig aber faul, wurmstichig und längst am Verwesen. Nichts ist von Dauer, jedem Zauber wohnt ein Fluch inne, jede Blüte strebt zum Verwesen, Am Ende der Süße wartet Bitterkeit.
So sehr wir auch auf unterschiedlichste Weise nach Glück streben, irgendwo in uns ist immer die Gewissheit, dass das nicht von langer Dauer sein wird.
Deshalb können wir nicht anders als wie Fliegen zur Scheiße zum Licht drängen, wenn wir irgendwo der Vergänglichkeit allen Glanzes gewahr werden können. Das wird auch der junge Padawan noch lernen, der sich heute so lustig macht:

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Vielleicht ist es dann nicht bewölkt. Denn Schnuppen sind nicht schnuppe.
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