Situationen gescheiterter Kommunikation
Es ist schon tragisch, was Menschen an Situationen gescheiterter Kommunikation erleben können. Heute möchte ich Euch einen Twitterer vorstellen, dem so etwas geschehen ist und der es schonungslos schildert. Bitte enttäuscht ihn (und den Autor dieser Zeilen) nicht, und lest auch nach dem Tweet weiter:

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Tja, tragisch, nicht? Dabei lohnt es sich zu lesen, was Greg Brady als @partvision so zu erzählen hat, wenn man ihm nicht den Twitterrücken kehrt. Ehe noch zwei Tweets die Qualität des Tweet-Autoren belegen sollen, eine Warnung und eine Empfehlung.
Die Warnung: @partvision liebt Wortspieltweets (WST). Wer keine Wortspiele mag, wird wenig Gefallen an der – Achtung nun folgt eine kleine Hommage an die SpOn-Stabreimschule – phasenweise pfiffigen Poesie des @partvision finden. Ich mag ja Wortspiele. In (kleinen) Dosen.
Die Empfehlung: Auch das sind Situationen gescheiterter Kommunikation: Greg Brady kennt als leidenschaftlicher Twitterer den misslichen Umstand, wenn man twittern möchte und aus diversen Gründen genau das gerade nicht kann. Hier bietet sein TwitterOfflineKit Abhilfe.
Die beiden versprochenen Tweets:
Ein gewisser Hang zum Philosophischen ist @partvision nicht abzusprechen:
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Und – was mir besonders gut gefällt – in Form eines kleinen Suchspiels versteckt der heute Vorgestellte überschüssige Buchstaben in seinen Tweets, die darf man dann in sein TwitterOfflineKit übertragen. Im Laufe einer Twittersaison kommt dann ein geheimer Lösungsspruch zustande. Das ist toll. So eine Art Glücksrad für Sprachbegeisterte. So ein Finde-den-Buchstaben-für-den-Offlinetweet-Tweet ist dieser hier:
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Das sagen die Anderen:
Das mit den versteckten Buchstaben mache ich übrigens auch. Allerdings fehlen sie in anderen Tweets, eine besonders anspruchsvolle Aufgabe für mein Folgevolk.
Gepostet von Extramittel am 06. August 2010 um 18:47.@Extramittel: Das ist ja auh raffinciert. Dann können sich die Follower das, was an einer Stelle überschüssig ist, an anderer Stelle selbst ergänzen.
Gepostet von textundblog am 06. August 2010 um 18:50.Dein Spiel ist auch wirklich sehr subtil. Aber hätte es nicht folgerichtig “raffinhiert” heißen müssen?
Gepostet von Extramittel am 06. August 2010 um 19:09.@Extramittel: Wieso? Ist doch alles ganz logisch: Das fehlende “c” aus “auh” ist im darauffolgenden “raffinciert” überschüssig.
Gepostet von textundblog am 06. August 2010 um 19:16.Stimmt irgendwie. Verwirrt. Blame it on the dingens.
Gepostet von Extramittel am 06. August 2010 um 19:26.@Extramittel: ;-)
Gepostet von textundblog am 06. August 2010 um 19:28.