Twitkrit

Punkt, Punkt, Tweetgedicht…

Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht. Was wir mit einem oder mehreren Punkten beim Malen anstellen können, lernen wir schon früh im Kinderreim.

Welche Einsatzmöglichkeiten sich für einen oder mehrere Punkte beim Twittern ergeben, macht @AndreasPoser in seinem – nur auf den ersten Blick schwer zu lesenden – Tweet deutlich:

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Wir gedenken des Genitivs

Twitter ist nicht nur ein Ort, an dem mittels Sprache kommuniziert wird, sondern auch an dem über Sprache kommuniziert wird. Die Verwendung falscher Artikel oder Kasus wird gerne mal auf Twitter angemahnt oder zumindest diskutiert. In diesem Beispiel bricht @vinolog eine Lanze für den Genitiv:

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Wider den Stress des modernen Lebens

Seien wir doch mal ehrlich. Wieviel Zeit bleibt uns denn noch neben all dem Arbeiten, Aufschieben, Feiern, wann sind denn mal nicht 26 von 24 Stunden im Grunde verplant? Also, außer bei Studenten. Wann klingelt denn der Wecker, wann weckt denn das Kind? Oder ruft Mutti an? Wie lang ging’s denn gestern Nacht? Weil das Projekt fertig werden musste, die Steuererklärung nicht mehr warten konnte, der Film so gut, die Party so anregend war?

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Ilsebill 2.0

Vor drei Jahren kürte die Intiative Deutsche Sprache gemeinsam mit der Stiftung Lesen den schönsten ersten Satz eines Romans. Er stammte aus Günter Grass “Der Butt” und lautete: “Ilsebill salzte nach.” Ein wahrlich schöner, prägnanter Satz. Ein außergewöhnlicher Frauenname und eine angenehme Tätigkeit, das Essen, schaffen die Vorraussetzung für die Würdigung. Drei Worte reichten 1977 aus, um noch 30 Jahre danach einen Preis zu gewinnen.

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