Neben Ein-Wort-Tweets – im Vorjahr im gleichnamigen Artikel auf Twitkrit vorgestellt – mag ich ja auch die Zwei-Wort-Tweets ganz gern. Und damit meine ich nicht solche Tweets, in denen es um zwei Worte geht, obwohl die auch ganz lustig sein können, wie das Beispiel von @creamaffairs zeigt…

creamaffairs

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…nein, ich meine jene Zwei-Wort-Tweets, die eben exakt aus zwei Worten bestehen. Wunderbar, diese geradezu verschwenderische Auslassung von über 100 Zeichen, wo einem doch theoretisch 140 zur Verfügung stünden. Diese auf eh schon beschränktem Raum nochmals gesteigerte Form des Microbloggings in maximal zwei Worten. Ob beabsichtigt oder nicht, umgibt diese Tweets meist auch ein größerer Interpretationsspielraum. Wo weniger Konkretes mitgeteilt wird, ist auf Seite der Rezipienten eben auch mehr Platz für Interpretation.

Drei Belegexemplare zur Ansicht und mit viel Platz für eigene Interpretationen. Es haben das Wort, ähäm die zwei Worte, die Bitwitteraten @eigenart, @textlich und @gebendeite:

eigenart

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textlich

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gebenedeite

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Also ich finde:

Das sagen die Anderen: