Twitkrit

Twitter als literarisches Medium

Komisch“, denkt sich der geneigte Twitkritleser beim Betrachten dieser Überschrift, ist doch Twitkrit die Anlaufstelle, die schon immer jeden halbwegs lesbaren Tweet als eine Revolution in der Geschichte der Literatur feiert.

Aber diesmal ist es anders. Wirklich! Eine echte Revolution!

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Alles Langeweile, was nicht Saufen und Huren ist

Jeder Autor kennt das Problem: wie stellt man im Text Langeweile dar, ohne dass das Lesen der Langeweile für den Leser langweilig wäre? Unzählige wissenschaftliche Abhandlungen beschäftigen sich mit dieser Frage. Doch ich will hier niemanden mit einem zu weiten Exkurs in die Literaturkritik …ähäm… langweilen. Machen wir’s also kurz: ein Zitat aus der Wissenschaft und dann ein Tweet, der zeigt, wie einfach so was auf Twitter geht. Et voilà:

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Mit Vögeln hat Twittern nur wenig zu tun

Was twittern heute meint, wissen wir. Es ist das bessinungslose in die Welt Kippen kurzer Informationsfetzen, das die menschliche Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit zerstört, die Jugend verblöden lässt und so weiter und so fort. Fortschrittliches Teufelszeug eben.
Ursprünglich aber hatte twittern was Tierisches.

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Laß die Sorgen, Sorgen sein

Nein, heute bohren wir uns kein Loch ins Knie, sondern gehen ganz gepflegt und einfach der Frage nach, die Rouven kürzlich so allerliebst in die Runde warf und deren Berechtigung wohl niemand – also wirklich niemand – in Frage stellen dürfte. Also, buddelt bitte in euren Jugendträumen und beantwortet mir doch Folgendes:

doozers

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