Twitter ist auch ein guter Ort, um Stellen zu vermitteln oder einzelne Jobs zu vergeben. Wir alle tummeln uns hier in unseren selbst geschaffenen Netzwerken, und in dem ein oder anderen Fall hat genau das dazu geführt, eine unbesetzte Stelle zu vergeben, bzw. einen Job oder einen Projektauftrag zu bekommen. The strength of weak ties, Ihr wisst schon, was ich meine.

Heute hat @moeffju ganz in diesem Sinne einen zu vergebenden Job in Festanstellung als microgebloggte Stellenanzeige in die Timeline seiner Follower geschickt und pfiffigerweise die Kontaktmöglichkeiten gleich mit angegeben:

moeffju

[LINK]

Doch was wäre jene Welt der leichten Vernetzung, wenn nicht auch ein Mensch mit kritischem Verstand diese Kleinanzeige lesen würde und den Annoncierenden fix darauf hinwiese, dass die Stelle gar nicht besetzt werden müsse, da der Job doch schon erledigt worden sei. Frau @Mellcolm hat dankenswerterweise folgende kritische Anmerkung hinterher geschickt:

mellcolm

[LINK]

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Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

Huck

Das ist warum, ich bin in »Liebe« mit @mellcolm.

Gepostet von Huck am 26. Februar 2010 um 11:23.
textundblog

@Huck: Wir sind ja hier unter uns: mir geht es genau so.

Gepostet von textundblog am 26. Februar 2010 um 11:25.