Heute soll’s mal um Avatar gehen. Nein, keine Angst nicht um den gleichnamigen Film, sondern um den Avatar, der uns alle angeht: Unser Abbild auf Twitter. Unseren «grafischen Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt», wie er gerne definiert wird. Die einen wählen ein Porträtfoto dafür, die anderen eine Fantasiefigur, ein graphisches Symbol. Jeder, wie er will.

Und dann gibt es noch diesen Avatar-Verzierungsbrauch, die Teilnahme an einer Veranstaltung oder die Unterstützung einer Kampagne durch Hinzugabe eines Symboles in den eigenen Avatar deutlich zu machen. Zum Beispiel die re:publica. Wer dort teilnimmt, zaubert sich vier bunte Punkte in den Avatar. Eine Zwei, eine Null, eine Eins und nochmal eine Null, die Jahreszahl, farbig unterlegt, das aktuelle re:publica-Logo halt. Und wer das ganz einfach erledigen möchte, der kann auch den Twitter Badge Generator aus dem Hause Spreeblick verwenden.

Tja, und was soll ich sagen, ich finde diese Avatar-Ergänzung in den seltensten Fällen gelungen und schmunzele hier und da über die seltsam gefleckten Twittericons. Ein Twitkrit-Kollege – so finde ich zumindest – sieht immer so aus, als habe er ein Faschingshütchen auf (natürlich sage ich nicht welcher, das könnt ihr aber leicht selbst ‚raus finden). Aber auf einen, der das mit dem Hinweis auf seine re:publica-Teilnahme sehr gut gelöst hat, wurde ich heute von Frau Gröner aufmerksam gemacht. Und ich finde, sie hat recht.

ankegroener

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Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

@frau_Elise

Das Bild funzt leider nicht.

Gepostet von @frau_Elise am 08. Februar 2010 um 23:01.
textundblog

@frau_Elise: Also bei mir wird es (und wurde es auch die ganze Zeit) angezeigt. Muss was Temporäres gewesen sein. Iss’es jetzt da?

Gepostet von textundblog am 08. Februar 2010 um 23:04.