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	<title>Kommentare zu: Die Delmenhorstisierung des Inneren.</title>
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	<description>Das Fachblog für Twitteraturkritik.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 12:22:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: DasNest</title>
		<link>http://www.twitkrit.de/2010/02/02/die-delmenhorstisierung-des-inneren/comment-page-1/#comment-1840</link>
		<dc:creator>DasNest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, ich weiß nicht, aber ich merke das gar nicht so intensiv mit den gleichen Stimmungen. Vielleicht liegt es daran, daß man sich mit einer sprachausgabe derart langsam durch die Tweets wühlt, daß man sich sehr sorgsam überlegt, wem man folgt. Oder daran, daß ich Twitter in der hauptsache zur Info nutze? Ich weiß es nicht. ich denke tattsächlich, daß es daran liegt, daß ich als blinde Twitter spartanischer nutzen muß: keine bildchen, nicht jedem kleinsten Smilie  folgen können, weil alles Zeit kostet, mehr als andere. Und wenn ich merke, daß es mir zu viel wird, nehme ich mir eine Twitter-auszeit für ein  paar Tage. Aber ich muß zugeben: das von-einer-Parkbank-twittern fehlt mir doch. Das würde mir hin und  wieder doch gefallen. ich hoffe, ich werde nie twitter- oder noch schlimmer gefühlsmüde. Ich ertappe mich dabei, Menschen, die *ausschließlich* selbst gemachte Sinnsprüche twittern, irgendwann mit nur ganz wenigen Ausnahmen zu entfolgen. Da unterhalte ich mich doch lieber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich weiß nicht, aber ich merke das gar nicht so intensiv mit den gleichen Stimmungen. Vielleicht liegt es daran, daß man sich mit einer sprachausgabe derart langsam durch die Tweets wühlt, daß man sich sehr sorgsam überlegt, wem man folgt. Oder daran, daß ich Twitter in der hauptsache zur Info nutze? Ich weiß es nicht. ich denke tattsächlich, daß es daran liegt, daß ich als blinde Twitter spartanischer nutzen muß: keine bildchen, nicht jedem kleinsten Smilie  folgen können, weil alles Zeit kostet, mehr als andere. Und wenn ich merke, daß es mir zu viel wird, nehme ich mir eine Twitter-auszeit für ein  paar Tage. Aber ich muß zugeben: das von-einer-Parkbank-twittern fehlt mir doch. Das würde mir hin und  wieder doch gefallen. ich hoffe, ich werde nie twitter- oder noch schlimmer gefühlsmüde. Ich ertappe mich dabei, Menschen, die *ausschließlich* selbst gemachte Sinnsprüche twittern, irgendwann mit nur ganz wenigen Ausnahmen zu entfolgen. Da unterhalte ich mich doch lieber.</p>
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