Wir sind alle viel im Netz unterwegs. Das unterstelle ich jetzt mal. Es wird wenige Quartalssäufersurfer unter der Twitkritleserschaft geben. Deshalb werden viele von uns den heute vorgestellten Tweet bestens verstehen können.

Das Ding (oder um es im Idiom der Autorin zu schreiben: dat ding) wurde auch nach zwei Stunden schon sieben Mal gefaved. Wer viel Zeit im Netz verbringt, wer also beinahe oder auch tatsächlich ein Mitglied der Generation Always-On ist, wird zumindest Phasen haben, in denen er den Tweet von @Judetta, der in Hamburg lebenden Berlinerin, sofort unterschreiben (faven, retweeten, socialbookmarken, ausdrucken) würde:

judetta

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Aber im gleichen Moment, in dem wir einen zu hohen Anteil von Online-Aktivitäten erkennen, haben wir ja die Chance, uns ja wieder stärker ums OFF zu kümmern. Also sind wir gar nicht always on? Oder wir sind beides OFF und ON. Oder wir unterscheiden das gar nicht mehr. Oder, wie es pfiffige Agenturen in (aus ihrer Sicht) clevere Marketing-Studien packen: Das Internet explodiert in die reale Welt.

Soviel zur heutigen Twitkrit, die ich für Euch in das hiesige Textfeld eingetragen habe. ;)


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Also ich finde:

Das sagen die Anderen: