«Wenn einem so viel Gutes widerfährt – das ist schon eine Twitkrit wert.» Warum ich diesen Text mit der Abwandlung eines Werbespruches aus den 50-er Jahren beginne, bzw. wie dieser Spruch im Original lautet, erfahrt ihr gleich. Doch erst zum Guten, was mir heute widerfahren ist:

Was den Reiz von Twitter unter anderem auch ausmacht, ist das Eingehen von Tweets auf saisonale Ereignisse. Beherrschendes Thema in der Vorweihnachtszeit sind die hier und da veranstalteten Weihnachtsfeiern. Wenn es dann ein Twitterat, und ein begnadeter dazu, noch schafft, eine Analogie zwischen dem Verhalten paarungswilliger Kollegen auf betrieblichen Christfestveranstaltungen und dem microgebloggten Beziehungsgeflecht der bindungswilligen Twitteria herzustellen, ist das allemal einen Asbach Uralt, ups ich meine eine Twitkrit, wert. Kennt ihr den @MannvomBalkon? Wenn nicht, habt ihr nun die Gelegenheit, ihn kennen zu lernen. Denn er ist es, der diese wunderbare Analogie hergestellt hat:

mannvombalkon

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Firmenweihnachtsfeiern bleiben allerdings selten folgenlos. Das weiß nicht nur der Franz, sondern auch unser @MannvomBalkon:

mannvombalkon1

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Also ich finde: