Nachdem gestern an dieser Stelle die Popsoziologie jugendliche Jahrgänge und Kundenkommunikation kritisch verschweißt hat, wir uns also der Seichtigkeit des Seins hingaben, widmen wir uns heute der Hochkultur in Form der klassischen Musik. Dabei ist viel falsch zu machen, wie Adorno uns in seiner Einleitung in die Musiksoziologie warnt. Denn schnell werden wir zum „Bildungshörer oder Bildungskonsumenten“, zu dessen Eigenschaften zählt, dass er „soviel wie nur möglich an Kenntnissen über Musik, zumal über Biographisches und über die Meriten von Interpreten anhortet, über die man stundenlang nichtig sich unterhält.“

Doch trotzig geben wir uns ganz poppig dem Starkult auch in der Klassik hin und sagen mit @MissGalore:

glenn
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Weil: Isso.


DirektGlenn


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Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

Hanns-Werner-Schreyn

So ein Unfug!

Gepostet von Hanns-Werner-Schreyn am 18. November 2009 um 14:23.
bjoerngrau

Genau!

Gepostet von bjoerngrau am 18. November 2009 um 14:29.
gerdbrunzema

ilala bäbäbä holololo.
nananana niedidedidididi

üüüüüüüüüllalalalalalala !

Gepostet von gerdbrunzema am 18. November 2009 um 14:38.