Wir erinnern uns: damals, als es noch warm war und Schweine lediglich in Form von Hitze durchs Land galoppierten, da bereitete euch Twitkrit schon mit sanfter Unverblümtheit auf das Unvermeidliche vor – Weihnachten. Man könnte meinen, dieses kleine Blog war in seiner weisen Voraussicht quasi voll und total:

intermetapara

[Link]

Um nicht zu sagen „Dings!“, wie es auch der werte Kollege mspro stets vortrefflich zu beschreiben pflegt. Und da sind wir nun, statt unter der Schwitzeknute, im Würgegriff der versauten Influenza befindlich (nüscht ist mehr wie früher, da macht also auch die Grippe keine Ausnahme) und in dicke Pullover gehüllt, beschreiten wir den unvermeidlichen Pfad der Jahresendplanung. Im vorletzten Monat des Jahres angekommen, blicken wir ersten scheuen Schneeflocken – die gab es gestern in Berlin zu bestaunen und selbst der ein oder andere Nichthauptstadtbewohner könnte dank einer jubelnden/fluchenden/verwirrten Timeline dessen gewahr geworden sein – ins Angesicht sowie dem Fakt, dass es nun flugs ans Ausdenken der Geschenke gehen muss. Hierfür gilt es selbstverständlich Kreativität walten zu lassen und mit ein bisschen zartem Vorfühlen, lassen sich Socken, Grabbeltischbücher als auch Miederwarenunglücke tatsächlich vermeiden. Wer seinen Liebsten nämlich immer richtig zuhört, der braucht gar nicht erst ins große Grübeln zu verfallen:

ottfriedfischer

[Link]

Das ist so herzallerliebst, das ist gebongt. Und was wünscht ihr euch vom Weihnachtsmann?


Kommentieren

Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

marthadear

nächstes mal gibt es dann „last christmas“ und kein entkommen, har, har!

Gepostet von marthadear am 05. November 2009 um 22:48.