Heute kapituliere ich vor der Schönheit und dem Charme des zu kritisierenden Tweets. Nichts, was mir zu dieser wunderbar verspielten Interpretation eines alten Klassikers der Musikpädagogikgeschichte einfällt außer meinem frohen Grinsen (und das lässt sich so schlecht in Worte fassen), würde irgendwie hierher passen. Mesdames et Messieurs, freuen sich sich mit mir an dieser ganz eigenen Art des erzieherischen Gesangs nach Fröbel, in einer Zeit, in der bilingual geführte Kindergärten Standard sind für Maximilian und Emma, die schon Pränatal-Chinesisch und Neugeborenen-Urdu hatten :

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Diesen sogenannten “vernünftigen Menschen” zu erklären, was man da treibt, wenn man 140 Zeichen in die Welt setzt, an Leute, die man kennt, und noch viele andere, von denen man nie gehört hat – ist gar nicht so einfach. “Es ist sowas wie eine Statusmeldung bei Facebook, nur ohne die vielen Quizfragen und diese Mafiaspiele drum herum.” trifft es nicht ganz.
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Am Followfriday beteilige ich mich nicht. Meine Empfehlungen sind einerseits die Accounts, denen ich followe und die ich retweete, und andererseits die Twitterer, die ich hier vorstelle. Die Freitagstwitkrit als #ff quasi. Manchmal hängt das eine (die Schar der #ff-Tweets) aber auch eng mit dem anderen (der Freitagstwitkrit) zusammen. So auch heute:
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