Und wieder neigt sich ein Tag seinem Ende zu. Er war einer von der ungewollt langen Sorte, gerne auch zu der Gattung der Kaugummiartigen gezählt. Vollgestopft bis zur terminhastenden Besinnungslosigkeit, überfressen an der eigenen To-Do-Liste. Mit dieser wischen wir ihm nun das dennoch fortwährend sabbelnde Mäulchen, in der stillen Hoffnung, er möge wenigstens noch eine kleine Großartigkeit ausspucken. Würdest du das für mich tun, bitte?

eingeschlafen
[Link]

Hm, was machen denn die Anderen heute so, um nach dem anstrengenden Tagewerk friedlich lächelnd in den Abend zu entschwinden? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – also schauen wir doch einfach mal, mit welch kreativen Ideen die Nachbarn wohl aufwarten:

spannen
[Link]

Oh, äh, hähä… ja… also… hm…

psannend
[Link]

Das übertrifft doch selbst den exhibitionistischen Charakter mancher sozialer Netzwerke. Also vielleicht doch lieber noch einmal schauen, was die werten (und harmlosen?) Follower machen, um sich von ihnen eine gute Nacht wünschen zu lassen? Danach geht’s dann aber husch, husch ins Körbchen.


Kommentieren

Also ich finde: