Diesen sogenannten “vernünftigen Menschen” zu erklären, was man da treibt, wenn man 140 Zeichen in die Welt setzt, an Leute, die man kennt, und noch viele andere, von denen man nie gehört hat – ist gar nicht so einfach. “Es ist sowas wie eine Statusmeldung bei Facebook, nur ohne die vielen Quizfragen und diese Mafiaspiele drum herum.” trifft es nicht ganz.

“Es ist der wunderbarste Zeitvertreib der Welt” bringt es schon eher auf den Punkt. Aber vor allem die Parentalgeneration versteht das nicht unbedingt richtig, das mit diesem “Twitter” – wie @karstenloh das so schön sagt:

In Wirklichkeit trifft man in diesem Twitter viele gute Leute, es ist randvoll davon, mit tollen Männern und Frauen, einer schöner als der andere. Aber nicht nur von außen ist der eine von schönerer Gestalt als der andere, nein, vor allem die inneren Werte sind eine wahre Fundgrube. Manchmal grenzt das Ausmaß der strahlenden Klugheit sogar an ein medizinisches Wunder, so wie bei @TotalKaputt:

“Twitter – ist das nicht das Forum dieser einen Selbsthilfegruppe, von der du mir neulich erzählt hast …?” – “Ach, Mama…”

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Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

Ines

Parentalgeneration? Einspruch! Mir erzählen die Herren Söhne: “Twitter, wieso das denn? Ach, Mama …”

Gepostet von Ines am 06. Oktober 2009 um 09:19.