Copy & Paste-Land
Ist Deutschland ein Copy & Paste-Land? Wäre die Antwort ein eindeutiges «Ja!», müssten wir uns Sorgen machen. Es wird viel kopiert und gepastet, ohne Zweifel. Beim Bloggen, Twittern und sonst wie gearteten Füllen von Social Media Eingabe-Feldern gehört C&P manuell oder als automatisierte Funktion zum textlichen Tagesgeschäft. Solange über C&P hinaus noch eine Auseinandersetzung mit dem Kopierten stattfindet, bzw. überall da, wo das Spread-The-News-Motto im Vordergrund steht, ist daran ja auch nichts auszusetzen.
Dass Copy & Paste aber auch zu Recht kritisch gesehen wird, soll exemplarisch anhand zweier Tweets aus dieser Woche gezeigt werden.
Einmal, thematisch relativierend, auf die unsägliche Formatradiolandschaft bezogen:
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Hier verweist @radioszene auf einen Artikel zum C&P-Gebaren deutscher Radiosender:
Deutschland ist ein Copy&Paste-Land. Das zumindest trifft sicher auf die Radiobranche zu. Es wird kopiert, was das Zeug hält. Wenn ein Sender mit einem neuen Format in einem Markt erfolgreich war, hat man ihn in einem anderen Markt plump kopiert.
Im zweiten Tweet von @Zag69 aus Düsseldorf wird die Kritik an C&P sehr schön formal umgesetzt:
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Im zweiten Tweet von @Zag69 aus Düsseldorf wird die Kritik an C&P sehr schön formal umgesetzt:
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Im zweiten Tweet von @Zag69 aus Düsseldorf wird die Kritik an C&P sehr schön formal umgesetzt:
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Kommentieren
Das sagen die Anderen:
Und ich dachte, das Formatradio wäre mit Twitter gestorben. :(
Wobei das copy&paste auch nur als Verdeutlichung dienen kann.
NO GUT, NO GLORY.
Gepostet von RavoxX am 11. September 2009 um 14:03.NO GUT, NO GLORY.
NO GUT, NO GLORY.
;-)
Gepostet von textundblog am 11. September 2009 um 14:07.