Ich bin jetzt bei der @pickiHH eingezogen
Nun, da das Twitkritdesign zu 3/4 steht, ist es an der Zeit, mal wieder zu feiern. Das tun wir auch, heute abend. Aber wir wollen natürlich auch auf diesem Blog feiern.
Nun, da das Twitkritdesign zu 3/4 steht, ist es an der Zeit, mal wieder zu feiern. Das tun wir auch, heute abend. Aber wir wollen natürlich auch auf diesem Blog feiern.
Ein außerplanmäßiger Twitkrit in eigener Sache.
Ein ganz neuer Trend auf Twitter ist: aufhören.
Einen guten Twitterer kann man gewöhnlich mit drei Tweets vorstellen. Ohne weiter viel dazu zu schreiben. Wenn der Kurzmeldungen-Autor, den ich Euch heute präsentieren will, aber so außergewöhnlich gut ist, dürfen auch ‘n paar Worte dazu verloren werden. Doch erst die trei Dweets, ähm, die drei Tweets:
Der Livecharakter des Twitterns bringt es mit sich, dass sich Tweets recht gut zur Sportberichterstattung eignen. Für Mainstream-Breitensport empfehle ich rechtzeitig vor der am Wochenende startenden Fußballbundesligesaison 2009/10 die wunderbaren #Fussballkommentare von @Mellcolm. Aber Twitter wäre nicht die Avantgarde der Kommunikation und Twitkrit nicht die Speerspitze der Hochkultur in 140 Zeichen, würden wir bei der Balltreterei Halt machen. Natürlich findet sich in der gezwitscherten Timeline auch ein Freund besonderer Leibesübungen.
Auf unserem Lieblingsdienst gab es mal vor Jahren (Kinners, wie die Zeit vergeht!) eine mittelbeliebte Meme mit dem hashtag #lasttweet. Da wurden nicht nur bekannt gewordene letzte Sätze vor dem Ableben legendärer Superpromis kolportiert – Goethe: “Mehr Tweets.” – sondern auch Statusmeldungen über Situationen geliefert, die zwangsläufig zu einem mortalen Ereignis führen: “Wieso zieht der Typ jetzt ne Uzi? #mexiko”. So Sachen halt. Lustig. Teilweise.