Hitlers Hund
Blondie, die Älteren unter uns wissen das noch, ist nicht nur eine kürzlich gegründete Musikkapelle, sondern auch ein nicht ganz unbekannter Köter. Eine Köterin, um genau zu sein. Sie ist Führers Hund. Und Führers Hund twittert. In diesen Zusammenhängen entstehen mit dem Wort “folgen” ganz neue Irritationen. Und ich frage mich, ob Blondie wohl nur eine Mitläuferin war.
Im Gegensatz zu den offen bockigen Katzen sind Hunde ruhige Zeitgenossen (kann ein Hund des Führers ein Genosse sein?), auch wenn manchmal der Spieltrieb mit ihnen durchgeht:

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Der hündische Spieltrieb ist eng verwandt mit seiner Neugier und diese führt auch beim ersten Hund des Reiches schon mal zu deutlicher Kritik an der allgemeinen Versorgungslage:

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Mancher findet Hunde in ihrer Treue zum Herrchenmenschen blöd, nur verwechselt jener Mancher dann Ruhe mit Hörigkeit. Denn so ein Hund hat schon ganz eigene Gedanken:

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Der kluge Hund findet in seinem Hirn auch Visionäres:

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Und wo wir schon bei der Ostmark sind:

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Das sagen die Anderen:
klarer fall für cute overload…
Gepostet von czz am 20. August 2009 um 02:40.Hm. Witzig ohne geschmacklos zu sein. Und das bei so einem Thema. Das es das noch gibt.
Gepostet von Sonntagsblogger am 20. August 2009 um 09:20.O-ber-geil!
Echt :)
Gepostet von Barbarella am 21. August 2009 um 18:43.LOOOOOOOOL! Das Thema ist einerseits ernst, doch DAS ist wirklich gut.
Gepostet von YodaL am 22. August 2009 um 01:23.