Blondie, die Älteren unter uns wissen das noch, ist nicht nur eine kürzlich gegründete Musikkapelle, sondern auch ein nicht ganz unbekannter Köter. Eine Köterin, um genau zu sein. Sie ist Führers Hund. Und Führers Hund twittert. In diesen Zusammenhängen entstehen mit dem Wort “folgen” ganz neue Irritationen. Und ich frage mich, ob Blondie wohl nur eine Mitläuferin war.
Im Gegensatz zu den offen bockigen Katzen sind Hunde ruhige Zeitgenossen (kann ein Hund des Führers ein Genosse sein?), auch wenn manchmal der Spieltrieb mit ihnen durchgeht:

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Der hündische Spieltrieb ist eng verwandt mit seiner Neugier und diese führt auch beim ersten Hund des Reiches schon mal zu deutlicher Kritik an der allgemeinen Versorgungslage:

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Mancher findet Hunde in ihrer Treue zum Herrchenmenschen blöd, nur verwechselt jener Mancher dann Ruhe mit Hörigkeit. Denn so ein Hund hat schon ganz eigene Gedanken:

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Der kluge Hund findet in seinem Hirn auch Visionäres:

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Und wo wir schon bei der Ostmark sind:

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20. August 2009 um 02:40
klarer fall für cute overload…
20. August 2009 um 09:20
Hm. Witzig ohne geschmacklos zu sein. Und das bei so einem Thema. Das es das noch gibt.
21. August 2009 um 18:43
O-ber-geil!
Echt :)
22. August 2009 um 01:23
LOOOOOOOOL! Das Thema ist einerseits ernst, doch DAS ist wirklich gut.