Einen guten Twitterer kann man gewöhnlich mit drei Tweets vorstellen. Ohne weiter viel dazu zu schreiben. Wenn der Kurzmeldungen-Autor, den ich Euch heute präsentieren will, aber so außergewöhnlich gut ist, dürfen auch ’n paar Worte dazu verloren werden. Doch erst die trei Dweets, ähm, die drei Tweets:

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Wer @peterbreuer in seine gut sortierte Followerauswahl aufnehmen möchte, sollte jedoch bedenken:

  • Qualitätstweets am laufenden Band führen unweigerlich zur Abnutzung der Favoritentaste.
  • Der gute Peter ist im Übrigen noch nicht so lange dabei. Am 24. Juli 2009 um 13:23 Uhr hat er schüchtern seinen ersten Tweet veröffentlicht. Zumindest ist es die nach Christi Geburt als erstveröffentlichte noch online erreichbare microweb-schriftliche Äußerung des Autoren.
  • Laut Tweetsstats ist er im August schon mehr Tweets losgeworden als im Juli. Wobei er in beiden Monaten erst jeweils eine Woche lang getwittert hat. Mit 11,8 tpd (tweets per day) wird man von Peter Breuer gut und regelmäßig bedient.
  • Wie gesagt, möglicherweise hohe Favoritendichte. Nicht täuschen lassen: noch ist in Sachen Tweet-Favorisierung nicht allzu viel passiert, Favstar hinkt mit der Abbildung der Favs ein bisschen hinterher.

Entscheidet selbst: @peterbreuer. To follow or not to follow?


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Also ich finde:

Das sagen die Anderen: