Da sage noch eine/r, es gäbe nichts älteres als die Zeitung von gestern. Und überhaupt, diese Möchtegern-Digitale-Bohäme, die glaubt, dass alles, was noch auf totem Holz verbreitet werde, keinerlei Aufmerksamkeit mehr geschenkt würde… All jene webgläubigen Anhänger des Digitalen seien auf diesen wunderbaren Tweet von @herrpunkt verwiesen:

herrpunkt1

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Herr Punkt Markus, wohnhaft im Argwohnheim, ist übrigens eine vorzügliche Followempfehlung für Twitterer und Twitten (zum Ausdruck Twitte, siehe meinen Artikel aus der Vorwoche), die gerne Qualitätscontent in ihre Timeline aufnehmen, aber schon jetzt befürchten viel zu vielen zu folgen. @herrpunkt zeichnet sich neben lesenswerten Tweets unter anderem auch durch eine niedrige Tweetfrequenz aus.

Von lebenspraktischen Erkenntnisweisheiten bis zu absurden Redensartverschwurbelungen reicht das Repertoire des Wortkünstlers:

herrpunkt2

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Und wer befürchtet, im Strom der rasch vorbeifließenden Tweets das Beste (und selten Auftauchende) von Herrn Punkt Markus zu verpassen, abonniere sicherheitshalber seinen Twitter-Feed (ja, man kann Twitterer auch per RSS-Feed abonnieren). Und wenn wir schon beim Feed-Abonnieren sind, dann nehmt doch gleich auch noch den argwohnheimeligen Blog-Feed mit dazu. Den naserümpfenden Powertwitterati, die nicht mehr so recht an Blogs glauben (oder selbiges noch nie getan haben), sei zum Abschied noch dieser schöne Argwohn-Tweet unter die selbige, die Nase, gerieben:

herrpunkt3

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Also ich finde: