Gastkritikerin @stricktier schreibt in Langform regelmäßig auf ihrem Blog denkding.de. Aber auch für Tweets hat sie ein feines Näschen.

Spiele erfreuen die Kinder, Ratespiele unterhalten Erwachsene. Seit Jahren sind wir gewöhnt, auf eine Frage vier Antwortmöglichkeiten geboten zu bekommen. Im Privatleben stößt man damit allerdings bisweilen an Grenzen („Schatz wie war ich?“ kann außerhalb von Swingerclubs unmöglich mit Hilfe des Publikumsjokers beantwortet  werden).

Die Königsdisziplin in Quiz, Abschlussprüfung und Assessment Center ist und bleibt die frei zu beantwortende Frage. Die mit dem leeren, manchmal leise linierten Feld nach dem Fragezeichen.

Auf Twitter tummeln sich nicht nur Erwachsene (man muss ja älter als 13 sein), sondern sogar intellektuelle Erwachsene mit einem Auge auf der Tagespolitik und einem Talent für ausgefuchste Wortspiele. So wurde ich Zeuge meines Lieblingswortwechsel des Monats Juni zwischen den Herren @mittelalt und @formschub:


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Also ich finde: