tafkap
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Maven-Man @tafkap war fort zur Bildung in Skandinavien.
Das Thema: Shit-Sharing!

Twitkrit ist diesem Thema nachgegangen und hat Interessantes herausgefunden:
Bereits seit minoischer Zeit wurden landwirtschaftlich genutzte Felder zur Steigerung der Ernte mit tierischen und menschlichen Fäkalien bestreut. Diese Erkenntnis aus der Bronzezeit wurde, glaubt man den Dänen, bis ins Web2.0 gerettet, denn durch die organische Düngung werden die Bodenlebewesen und Mikroorganismenblogs gefüttert, welche die organischen Materialien des BodensWebs mineralisieren und pflanzenvolksverfügbar machen.

Exkurs:
Allerdings kommt es in Gebieten intensiver landwirtschaftlicher Nutzung mit hohem Viehbesatz (z. B. im Münsterland und in Südwestniedersachsen) zu erheblichen Problemen. Zweck des Ausbringens von Gülle und Mist ist hier weniger die Steigerung des Ertrags, als eine Entsorgung der tierischen Exkremente in den Mastbetrieben. (ah ja)

Werden die Kulturen allerdings zu stark gedüngt, können die Erträge sinken.

Im Kontext von Social Web bedeutet dies: Wenn zuviel Mist getwittert wird, wird das für niemanden von Nutzen sein und es fängt an zu stinken, je nach dem wie der Wind so steht.

Generell aber nehmen wir von @tafkap ‘s Bildungsausflug mit:
Macht jede Menge digitale Misthaufen ins Netz, sie sind die Grundlage der Ökonomie!!!

Die immense wirtschaftliche Bedeutung des “gemeinen Toilettentweets” für die Economy2.0 ist hiermit gefunden und wird hoffentlich einmal in die Analen Twitterpedia eingehen!

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Also ich finde: