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	<title>Kommentare zu: Jubiläumsgasttwitkrit (JGT) 3: Märchenstunde mit @343max</title>
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	<description>Das Fachblog für Twitteraturkritik.</description>
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		<title>Von: Sammelmappe &#187; Meine Twitkrit</title>
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		<dc:creator>Sammelmappe &#187; Meine Twitkrit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:53:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die originale Twitkrit ist immer eine Empfehlung wert, besonders an ihrem Jahrestag; sie hat aber einen Nachteil: Sie enthält nicht meine Lieblingssprüche bzw. die Tweets, über die ich mir den Kopf zerbreche. Da ist z.B. Yetused, die sich darüber aufregt, dass In JEDEM blöden Studenten-Magazin gibt es eine Geschichte über eine Studentin, die sich für Geld prostituiert (&#8221;Escort-Service&#8221;). In jedem! Stimmt, liebe Yetused, das liegt daran, dass sich prostituierende Studentinnen erheblich mehr die Sinne der Männer ansprechen als verkaufte Zwangsprostituierte aus dem Osten und den Entwicklungsländern. Ganz egal ob mit mit oder ohne Diplom. Ganz andere Sorgen plagen den diplix: sind twitternde kellner hier? zahlen bitte! Männersorgen, die ich verstehen kann. In die Geschlechtskategorie Männersorgen fällt sie nur deswegen, weil nur ein Mann es schafft in dieser aufgebrachten Situation, sich dem mitgebrachten elektronischen Spielzeug zu widmen um dort seinen Ärger loszuwerden. Und vorallem müsste es bei der Twitkrit mindestens noch einen Eintrag geben, der sich mit der Frau Fragmente beschäftigt. Denn einerseits wurde sie hier schon sehr gelobt, aber andererseits führt einen das Vertrauen in diese Frau auch zu Links die mit dem Kürzel NSFW versehen sind.    &#171; Betterplace [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die originale Twitkrit ist immer eine Empfehlung wert, besonders an ihrem Jahrestag; sie hat aber einen Nachteil: Sie enthält nicht meine Lieblingssprüche bzw. die Tweets, über die ich mir den Kopf zerbreche. Da ist z.B. Yetused, die sich darüber aufregt, dass In JEDEM blöden Studenten-Magazin gibt es eine Geschichte über eine Studentin, die sich für Geld prostituiert (&#8221;Escort-Service&#8221;). In jedem! Stimmt, liebe Yetused, das liegt daran, dass sich prostituierende Studentinnen erheblich mehr die Sinne der Männer ansprechen als verkaufte Zwangsprostituierte aus dem Osten und den Entwicklungsländern. Ganz egal ob mit mit oder ohne Diplom. Ganz andere Sorgen plagen den diplix: sind twitternde kellner hier? zahlen bitte! Männersorgen, die ich verstehen kann. In die Geschlechtskategorie Männersorgen fällt sie nur deswegen, weil nur ein Mann es schafft in dieser aufgebrachten Situation, sich dem mitgebrachten elektronischen Spielzeug zu widmen um dort seinen Ärger loszuwerden. Und vorallem müsste es bei der Twitkrit mindestens noch einen Eintrag geben, der sich mit der Frau Fragmente beschäftigt. Denn einerseits wurde sie hier schon sehr gelobt, aber andererseits führt einen das Vertrauen in diese Frau auch zu Links die mit dem Kürzel NSFW versehen sind.    &laquo; Betterplace [...]</p>
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