Sexkrit
Da hat sich doch in dieser Woche fast unmerklich und redaktionell vollkommen unabgesprochen eine kleine Themenwoche in die Twitkrits der letzten Tage geschlichen. Es sei einmal dahingestellt, ob dies hormonell bedingt oder der Steigerung der Trafficzahlen geschuldet ist. Aus Twitkrit ist offenbar in dieser Woche Sexkrit geworden.
- Montag: PickiHH bringt zum Wochenbeginn noch in dem scheinbar unverfänglichen Artikel «Superhelden? Egal.» das Wörchten Sex unter.
- Dienstag: mspro schickt «Sprühende Grüße aus der Hormonhölle».
- Mittwoch: bjoerngrau verkündet «Gib mir keinen Saft».
- Donnerstag: marthadear bleibt mit «Porn no» am Thema dran.
Jetzt haben wir Freitag, und ich bin an der Reihe auf Twitkrit den nächsten Text zu liefern. Nun kann ich ja gar nicht mehr anders, als thematisch die Sexwoche fortzuführen, möchte aber einen Aspekt aufgreifen, der leider in Zeiten der steigenden Hormonspiegel auch behandelt werden muss: die sexuelle Belästigung.
So mussten wir in diesen Tagen des aufkommenden Frühlings, der ja allerorts schon sommerliche Züge hat, bei Frau @Ingeborch folgenden Tweet lesen:
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Das ist eindeutig die negative Seite der Medaille, wenn mit dem Einzug des Traumwetters und den aufkommenden Frühlingsgefühlen auch die Lust derjenigen geweckt wird, die keinen Partner haben, mit dem sie diese ausleben können. Die feigen Lüstlinge greifen dann zum Hörer und rufen unschuldige Frauen an, die bei Annahme des Telefonats erstmal nur perplex von einem anonymen Stöhnen überrascht werden und angewiedert auflegen. Das Opfer hier: Frau Ingeborch. Wir sind erschüttert und fühlen mit ihr mit. Doch um so erleichterter sind wir ob ihrer auf Twitter nachgeschickten Aufklärung der zweimaligen Stöhnanrufe:
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Fazit: Männer sind nicht immer nur triebgesteuert, sondern manchmal auch einfach nur schusselig.


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Das sagen die Anderen:
Made my day! Hatte auch mal solch “obszöne” Anrufe. Allerdings zeigte das Display da “Papa” an …
Gepostet von Claudia am 17. April 2009 um 20:18.