Ich mag @meinekleinefarm. Sehr sogar. Einfach schön, dass in dieser der Natur so entfremdeten Welt der Virtualität jemand ist (und sei es ein Bot), der mich hin und wieder an die wunderbare Welt der Tiere und die Ferien auf dem Bauernhof erinnert. Ist zwar auch nicht Natur pur, sondern mehr so eine domestizierte Version davon, aber. Auch ist @meinekleinefarm nicht nur ein blöder Provinzbauernhof mit ein bisserl Muh und Mäh und Grunz. Das gibt es dort natürlich(!) alles auch, doch darüber hinaus schnattert’s und blökt’s und es gibt exotische Viecher:

tö-rööö
[Link]

@meinekleinefarm ist ein Tierpark voller Überraschungen. Fast könnte man meinen, sie sei ein Zoo, aber da spricht die offensichliche Schwerpunktlegung auf „nutztiere“ bei der lautmalerischen Umschreibung des Animalischen gegen.
Vor einigen Tagen machte mich @meinekleinefarm mal wieder besonders glücklich. Denn sie machte deutlich, dass Tiere auch Fremdsprachen können:

kwak
[Link]

Und was für welche!

Wir warten auf texanische Mustangs, tibetische Yaks und tamilische Wollschweine. Besonders freuen würde mich auch ein Tweet von einer Zuchtforelle.
Über das Schicksal von den allermeisten Tieren, die auf dem Bauernhof leben, denken wir bei auch bei @meinekleinefarm besser nicht nach.


Kommentieren

Also ich finde: