Ein soziologisch, psychologisch, kulturwissenschaftlich und auch sonst nicht ausreichend erforschtes Phänomen der Beziehung zwischen Mensch und Internet ist die darin innewohnenende besondere Bedeutung von Katzen. Hier drei relativ kurz und zufällig aufeinander erschienene Tweets zum Thema:

Auch wenn diese Tiere schon im alten Ägypten verehrt wurden und mancherlei Code hinter den Webseiten an Hieroglyphen gemahnt, einige Nachteile der Miezen sind offensichtlich: Sie haaren, sie sind im Vergleich zu Hunden unberechenbar, ihre Krallen sind im ausgefahrenen Zustand eine lethale Waffe und über sie werden Musicals geschrieben. Und das, obwohl ihnen grundlegende zivilisatorische Fähigkeiten fehlen:

katzensprechennicht
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Wie einfach haben es da Wellensittiche. Oder Hunde? Aber es kommt noch schlimmer als lediglich Sprachlosigkeit und Dummheit:

katzenfurz
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Vielleicht ist diese schwarze Katze nur das schwarze Schaf unter den Stubentigern, vielleicht ist es auch dem ein oder anderen Menschen nachvollziehbar, dass bei Wohlgefühl (durchs Streicheln) auch die sonst oft quälende Verdauung in Gang kommt, nur: das bleibt doch ekelhaft! Insbesondere, wenn wir bedenken, dass die Fürze dieser Viecher fies stinken. Bäh, Katzen!

Es gibt ernstzunehmende Gründe gegen Katzen. Auch im Internet. Aber muss nerd soweit gehen, wie im folgenden Fall?

katerfrühstück
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Also ich finde:

Das sagen die Anderen:

Twitkrit — Katzen

[...] um das wir auch auf Twitkrit nicht ‘rum kommen (wollen). Vor Jahren hatten wir schon über LOL, Katzen geschrieben und fachliche Einblicke im Gastartikel von Internetkatzenexperte Svensonsan erhalten. [...]

Gepostet von Twitkrit — Katzen am 26. August 2011 um 12:32.