Wahn und Sinn – die Grenze zwischen diesen beiden Polen ist oft haarfein und es ließe sich sicher bis ins ebenso haarkleinste Detail diskutieren, weshalb man sie im täglichen Arbeitsalltag doch viel zu oft überschreitet. So kommt es, dass manch einer im Zuge jenes zermürbenden Wechselspiels vielleicht sogar daran denkt, drastischere Konsequenzen zu ziehen:

wahnsinn
[Link]

Immerhin, ein Lösungsansatz. Aber wie wäre das? Wenn man sich gänzlich der Beklopptheit hingäbe, im Unterholz durch wirres Gestrüpp schlüge (Für Berliner: schätzungsweise irgendwo in der Gegend um Potsdam.) und dabei irre kichernd das seltsame Gebaren der angestellten Bevölkerung resümierte, völlig losgelöst von Terminen oder der Bindung an ein Bürogebäude? Wäre es nicht, was das Sozialgesetzbuch als Selbständigkeit bezeichnet? Und kämen wir dann nicht bereits zum konkret schwammigen Problem genau dieses Berufsstandes? So ganz ohne Netz (Keine Panik, das Netz ist natürlich noch da, wie sollten die Leute sonst twittern?!), doppelten Boden oder günstige Krankenversicherung? Landet man da nicht automatisch…

gelee
[Link]
?

Ach, so viele Fragen. Nur wer jetzt von mir die Antworten darauf erwartet, muss schon ein wenig der geistigen Umnachtung beim Lesen dieses Texts anheim gefallen sein. Ich bin raus und gehe auf dem Vulkan tanzen. Allerdings… eine Sache wüsste ich vorher gerne noch: Wahn’sinn schon in unsinn Garten?


Kommentieren

Also ich finde:

Das sagen die Anderen: