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Es gibt Tweets, die weder einer Besprechung noch einer Erklärung bedürfen. Der von @DonDahlmann ist so einer. Der Spruch ist einfach gut und erklärt sich selbst. Lediglich ein Hinweis auf den Hintergrund des Online-Lotto-Verbots ist angebracht für jene unter Euch, die von der skurrilen Geschichte noch nichts gehört haben. Bitteschön: Focus, der Anwalt des kleinen Lotto-Mannes, warnt: Online-Gewinn nicht staatlich garantiert.
Wenn man Online-Lotto-Gewinne also nicht einstreichen darf, stellt @Weltenweiser zurecht die Frage:
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Tja, Lotto ist natürlich ob des in Richtung Krisenpaket-Größe wachsenden Jackpots ein gaaaaanz heißes Thema auf Twitter, ganz zu schweigen von Follower-Verlosungen, Entfollower-Drohungen bei Follower-Verlosungsteilnahmen, Twitterlotto-Aktionen, Was-ich-mit-meinem-Lottogewinn-machen-würde-Tweets und was unser aller Micro-Blogging-Dienst sonst noch so an heiteren Kapriolen zu bieten hat. Ich finde ja, jeder soll da seinen Spaß haben, wie es ihm oder ihr gefällt. Jedoch Fakt ist: Rein mathematisch gesehen ist der Hype um 6 aus 49 vollkommener Unsinn. Das weiß auch @stunksys:
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Auch hier liefert Twitkrit, Euer twitteraturkritisches Magazin mit dem hohen Infotainmentanspruch die Fakten nach. Das Zitat stammt von Mathe-Prof Günter M. Ziegler, nachzulesen in der BZ: «Wer nachdenken kann, kann auch Mathe».
Nachdem Ihr das jetzt alles gelesen habt, könnt Ihr ja Eure Lottoscheine ausfüllen. Online oder Offline. Oder auch nicht.























