I’m about to tell you about a man I’ve known since I’ve been able to open up a refrigerator
Twitkrit, das dienstleistungsorientierte Feuilleton für Kultur in höchstens 140 Zeichen erfüllt heute mal wieder Leserwünsche.
@prcdv

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Na, dann:

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Wie dürfen wir uns das nur vorstellen? Ohrenbetäubender Lärm, permanente Beschleunigung? Ich stelle mir das Leben mit einem solchen Kühlschrank problematisch vor.
Aber es geht sicherlich problematischer. Einen lärmenden Kühlschrank kann mensch ja noch in den mit Eierkartons schallisolierten Hobbykeller des drummenden Mitbewohners stellen. Wenn aber der Kühlschrank direkt in die Arbeit eingreift, wird’s unangenehm:

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Wie macht er das nur?
Keine Ahnung, aber er ist nicht der einzige Frischhalter, der offensichtlich da draußen nicht nach Norm funktioniert:
@pezibaer

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Sowas ist bitter. Kalt, vor allem.
Wobei, manche mögen’s kalt. Sie gehen dafür sogar eine Symbiose mit ihrem Kühlschrank ein. Beispielsweise Ina:
Sie

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Bei mir wäre die Cola ja mit im Kühlschrank, aber so ist eben jeder anders.
Wiedemauchsei, schon dieser kurze Einblick in die Beziehungen von Twitterern und Kühlschränken beweist einen sehr persönlichen Zugang des Menschen zum Gerät.
Manche Sprechen gar von Zuwendung:

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Von mir übrigens nachträglich auch alles Gute, werter Kollege!
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Das sagen die Anderen:
Oh, vielen Dank. Bin jetzt gerade mehr Rührgerät als Kühlschrank.
Gepostet von bosch am 16. September 2008 um 15:10.[...] es handelte sich hierbei um eine twitkrit zum thema kühlschrank. [...]
Gepostet von ich bin in der twitkrit! bei saftstachel.de am 12. November 2008 um 19:25.